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Montag, 06. Juni 2005, 12:16 Uhr
Nordhausen (nnz). Immer wieder wird in der nnz von schweren oder gar tödlichen Verkehrsunfällen berichtet. Jetzt sind die Thüringer Daten für die ersten vier Monate dieses Jahres veröffentlicht worden. Die Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz.
Im April 2005 wurden in Thüringen 557 Straßenverkehrsunfälle registriert. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 406 Unfälle (- 8,2 Prozent) weniger als im April 2004. Bei den meisten Unfällen entstand nur Sachschaden (3 848 bzw. 84,4 Prozent). Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden verminderte sich von 740 im April 2004 auf 709 im April 2005. Dabei verunglückten 951 Personen, 15 Personen wurden getötet und 936 Personen verletzt.
In den Monaten Januar bis April 2005 erfasste die Thüringer Polizei 19 178 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 361 Unfälle (+ 1,9 Prozent) mehr als im vergleichbaren Zeitraum 2004. Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, sank um 6,0 Prozent auf 2 361 Unfälle. Dabei verloren 48 Menschen ihr Leben. Das war ein Viertel (- 16 Getötete) weniger als von Januar bis April 2004.
Die Zahl der Schwerverletzten (757) ging gegenüber den ersten vier Monaten 2004 um 14,1 Prozent auf 757 Personen und die der Leichtverletzten um 5,5 Prozent auf 2 354 zurück.
Autor: nnzIm April 2005 wurden in Thüringen 557 Straßenverkehrsunfälle registriert. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 406 Unfälle (- 8,2 Prozent) weniger als im April 2004. Bei den meisten Unfällen entstand nur Sachschaden (3 848 bzw. 84,4 Prozent). Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden verminderte sich von 740 im April 2004 auf 709 im April 2005. Dabei verunglückten 951 Personen, 15 Personen wurden getötet und 936 Personen verletzt.
In den Monaten Januar bis April 2005 erfasste die Thüringer Polizei 19 178 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 361 Unfälle (+ 1,9 Prozent) mehr als im vergleichbaren Zeitraum 2004. Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, sank um 6,0 Prozent auf 2 361 Unfälle. Dabei verloren 48 Menschen ihr Leben. Das war ein Viertel (- 16 Getötete) weniger als von Januar bis April 2004.
Die Zahl der Schwerverletzten (757) ging gegenüber den ersten vier Monaten 2004 um 14,1 Prozent auf 757 Personen und die der Leichtverletzten um 5,5 Prozent auf 2 354 zurück.
