Gemeinde Hohenstein:
Steinsee endlich angeschlossen
Mittwoch, 15. April 2020, 14:26 Uhr
Für die knapp 30 Einwohner des Weilers” Steinsee bricht in diesen Tagen eine neue Zeitrechnung an. Die Grundstücke des Weilers, der zum Ortsteil Liebenrode gehört, werden an die Erdverkabelung der Thüringer Energie AG (TEAG) angeschlossen. Damit ist die Einspeisung von Elektroenergie über Freileitungen dann endlich Geschichte...
Bürgermeister Andreas Gerbothe vor Ort bei den Bauarbeiten in Steinsee
Besonders in sturmreichen Zeiten gab es immer wieder gerade hier Störungen durch beschädigte Freileitungen, die dann auch umliegende Ortschaften vom Stromnetz abschnitten.
Momentan ist entlang des Kummerberges außerhalb des Fleckens eine Firma aus dem benachbarten Eichsfeld mit dem Ausschachten von Kabelgräben beschäftigt.
Der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Hohenstein, Andreas Gerbothe, überzeugte sich jetzt vom Fortschritt der Bauarbeiten. Wir haben uns als Gemeinde entschlossen, innerhalb der Ortslage Steinsees parallel zu den Energieverkabelungsarbeiten auch die Straßenbeleuchtung zu erneuern und auf ein energieeffizienteres System umzustellen. Im Haushalt der Gemeinde stehen hierfür ca. 25.000 Euro zur Verfügung”, erklärt Gerbothe. Dabei verweist er auf die Tatsache, dass nun der Strom in allen Ortsteilen der Einheitsgemeinde Hohenstein, außer in einer kleinen Stichstraße Klettenbergs, nicht mehr über Freileitungen, sondern unterirdisch zu den privaten und gewerblichen Grundstücken transportiert wird.
Nicht unerwähnt soll diesem Zusammenhang bleiben, dass somit auch ca. 90 % der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Gemeinde auf ein modernes und energieeffizienteres System umgestellt wurden. Liebenrode erhielt in den Jahren 2012-2014 eine neue Straßenbeleuchtung. Damals war die LED-Technologie noch nicht so weit entwickelt, wie dass heute der Fall ist. Hier werden sukzessive die Leuchtmittel in LED getauscht und dann sind die 100 % für Hohenstein erreicht.
Die Verkabelungsarbeiten in Steinsee selbst werden - so der Plan – in den Sommermonaten abgeschlossen sein.
Autor: redBürgermeister Andreas Gerbothe vor Ort bei den Bauarbeiten in Steinsee
Besonders in sturmreichen Zeiten gab es immer wieder gerade hier Störungen durch beschädigte Freileitungen, die dann auch umliegende Ortschaften vom Stromnetz abschnitten.
Momentan ist entlang des Kummerberges außerhalb des Fleckens eine Firma aus dem benachbarten Eichsfeld mit dem Ausschachten von Kabelgräben beschäftigt.
Der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Hohenstein, Andreas Gerbothe, überzeugte sich jetzt vom Fortschritt der Bauarbeiten. Wir haben uns als Gemeinde entschlossen, innerhalb der Ortslage Steinsees parallel zu den Energieverkabelungsarbeiten auch die Straßenbeleuchtung zu erneuern und auf ein energieeffizienteres System umzustellen. Im Haushalt der Gemeinde stehen hierfür ca. 25.000 Euro zur Verfügung”, erklärt Gerbothe. Dabei verweist er auf die Tatsache, dass nun der Strom in allen Ortsteilen der Einheitsgemeinde Hohenstein, außer in einer kleinen Stichstraße Klettenbergs, nicht mehr über Freileitungen, sondern unterirdisch zu den privaten und gewerblichen Grundstücken transportiert wird.
Nicht unerwähnt soll diesem Zusammenhang bleiben, dass somit auch ca. 90 % der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Gemeinde auf ein modernes und energieeffizienteres System umgestellt wurden. Liebenrode erhielt in den Jahren 2012-2014 eine neue Straßenbeleuchtung. Damals war die LED-Technologie noch nicht so weit entwickelt, wie dass heute der Fall ist. Hier werden sukzessive die Leuchtmittel in LED getauscht und dann sind die 100 % für Hohenstein erreicht.
Die Verkabelungsarbeiten in Steinsee selbst werden - so der Plan – in den Sommermonaten abgeschlossen sein.

