Beides gibt es nicht
Samstag, 04. Juni 2005, 16:10 Uhr
Nordhausen (nnz). Sicherheit plus hohe Rendite, das gibt es nicht. Wohl aber jede Menge Anlagemöglichkeiten, die weit höhere Zinsen bieten als das immer noch enorm beliebte Sparbuch, ohne dass man dabei Kopf und Kragen riskieren muss. Tips gibt es von der Stiftung Warentest.
Welche Anlageformen das sind, wie sie funktionieren und wie man mit Anleihen, Sparbriefen & Co. erfolgreich sparen kann, erfahren Zinsanleger im neuen Ratgeber der Stiftung Warentest. In Deutschland schlummern Milliardenbeträge auf schlecht verzinsten Sparbüchern – oft, weil die Sparer ganz auf Nummer sicher gehen wollen oder weil ihnen ein Bankwechsel zu mühsam erscheint. Dabei lassen sich bereits mit wenig Aufwand bessere Zinsen erzielen, wie die Stiftung Warentest weiß, die am 1. Juni den 176 Seiten starken Ratgeber Zinsanlagen (12,90 Euro) zu diesem Thema herausgibt.
Er wendet sich an Sparer, die einen Überblick über sichere und bequeme Anlagemöglichkeiten haben wollen, aber auch an Anleger, die mehr Zeit für ihr Geld investieren und höhere Zinsen kassieren wollen. Mit diesem Buch verhandelt der Leser fortan auf Augenhöhe mit seinem Bankberater. Ein einführendes Kapitel beschreibt den Weg zur Vermögensplanung, ehe dann kapitelweise die Sparangebote der Banken und Sparkassen, Anleihen und Rentenfonds vorgestellt werden. Kernpunkt des Buches ist ein ausführlicher Abschnitt, der dem Sparer anhand verschiedener Beispiele zeigt, wie er für sich selbst die richtige Anlageentscheidung trifft.
So erfahren Leser, die ohne konkretes Ziel oder möglichst bequem sparen möchten, ebenso wie ein Anleger, der die besten Zinsen für sein Geld herausschlagen will, wie sich die jeweils besten Angebote finden und optimal miteinander kombinieren lassen.Tipps, wie man die Steuerlast senkt und ein Serviceteil, der zahlreiche Adressen enthält, aber auch den Kursteil der Zeitung verständlich macht, runden das Buch ab. Bestellungen unter www.test.de/zinsanlagen oder unter Telefon 0 18 05 / 00 24 67.
Autor: nnzWelche Anlageformen das sind, wie sie funktionieren und wie man mit Anleihen, Sparbriefen & Co. erfolgreich sparen kann, erfahren Zinsanleger im neuen Ratgeber der Stiftung Warentest. In Deutschland schlummern Milliardenbeträge auf schlecht verzinsten Sparbüchern – oft, weil die Sparer ganz auf Nummer sicher gehen wollen oder weil ihnen ein Bankwechsel zu mühsam erscheint. Dabei lassen sich bereits mit wenig Aufwand bessere Zinsen erzielen, wie die Stiftung Warentest weiß, die am 1. Juni den 176 Seiten starken Ratgeber Zinsanlagen (12,90 Euro) zu diesem Thema herausgibt.
Er wendet sich an Sparer, die einen Überblick über sichere und bequeme Anlagemöglichkeiten haben wollen, aber auch an Anleger, die mehr Zeit für ihr Geld investieren und höhere Zinsen kassieren wollen. Mit diesem Buch verhandelt der Leser fortan auf Augenhöhe mit seinem Bankberater. Ein einführendes Kapitel beschreibt den Weg zur Vermögensplanung, ehe dann kapitelweise die Sparangebote der Banken und Sparkassen, Anleihen und Rentenfonds vorgestellt werden. Kernpunkt des Buches ist ein ausführlicher Abschnitt, der dem Sparer anhand verschiedener Beispiele zeigt, wie er für sich selbst die richtige Anlageentscheidung trifft.
So erfahren Leser, die ohne konkretes Ziel oder möglichst bequem sparen möchten, ebenso wie ein Anleger, der die besten Zinsen für sein Geld herausschlagen will, wie sich die jeweils besten Angebote finden und optimal miteinander kombinieren lassen.Tipps, wie man die Steuerlast senkt und ein Serviceteil, der zahlreiche Adressen enthält, aber auch den Kursteil der Zeitung verständlich macht, runden das Buch ab. Bestellungen unter www.test.de/zinsanlagen oder unter Telefon 0 18 05 / 00 24 67.
