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Nicht alles Neue ist auch gut

Freitag, 27. Mai 2005, 11:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Im Förderverein des Tabakspeichers, aber auch bei Mitgliedern des Nordhäuser Stadtrates ist die neue Konzeption des Tabakspeichers auf Ablehnung gestoßen. Nun kann man zwar nicht allen alles Recht machen, doch jetzt muß Klärung her - in der kommenden Woche wird die in Aussicht gestellt.


Nordhausens Kulturamtsleiterin Dr. Cornelias Klose lädt die Mitglieder des Fördervereins „Tabakspeicher“ am Donnerstag, dem 2. Juni, 16 Uhr, zu einem Gespräch in das gleichnamige Nordhäuser Museum. Dort sollen noch einmal einzelne Punkte der Neuordnung des Nordhäuser Museums für Gewerbe, Handwerke und Stadtarchäologie erläutert und diskutiert werden – gemeinsam mit dem Künstler Jürgen Rennebach, der die Neugestaltung konzipiert und die praktische Umsetzung begleitet hat. „Das Gespräch ist öffentlich - alle Interessierten sind herzlich eingeladen“, so die Amtsleiterin.

Bereits im Februar und im März dieses Jahres habe es Treffen mit dem Vorstand des Fördervereines mit Blick auf Neu-Ordnung des Museums geben, auch das Konzept sei den Mitgliedern zugegangen. „Äußerungen gab es darauf hin nicht, deshalb scheint dieses Gespräch nützlich.“ Der „Tabakspeicher“ war Mitte Mai nach mehrmonatiger Renovierungszeit und Umgestaltung eröffnet worden. Mit dem „Museum zum Anfassen“ sollen vor allem auch Kinder und Jugendliche an die Nordhäuser Stadtgeschichte und historische Arbeitstechniken herangeführt werden.
Autor: nnz

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