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Redaktion erhielt Antwort

Freitag, 20. Mai 2005, 15:06 Uhr
Nordhausen (nnz). Am 12. Mai hatte die nnz in ihrem Forum ein Statement von René Hankel veröffentlicht. Dabei ging es um Kreisel und Ampeln in Nordhausen. Jetzt erhielten wir einen Antwort aus dem Rathaus.


Jens Kohlhause, Bauamtsleiter, sagt: „Nicht der Kreisel in der Rautenstraße/Neustadtstraße ist für den Rückstau verantwortlich, sondern die Ampelanlage an der Magnetkreuzung. Für die Kreisel in der Rautenstraße wurde sich nach langer und intensiver Planungsphase durch einen Variantenvergleich Ampel oder Kreisel für die Kreisel entschieden. Dabei wurden die Kosten, die Durchlässigkeit, die Abhängigkeit zur Straßenbahn, die Folgekosten, Unfallhäufigkeit von Ampelkreuzungen und Kreisel und die städtebaulichen Einordnung gegenübergestellt, gegeneinander abgewogen - und sich schließlich für die Kreisel entschieden.

Natürlich wurde dieser Variantenvergleich auf der Grundlage einer Verkehrszählung und einer Verkehrsprognose durchgeführt. Für die Stadtverwaltung hat sich der Bau des Kreisel auch bewährt. Natürlich funktionieren die Kreisel nur, wenn auch die Ampelanlage an der Magnetkreuzung optimal arbeitet. Daran arbeitet das Straßenbauamt in Leinefelde zur Zeit.
Autor: nnz

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