Endspurt nicht nur in NRW
Donnerstag, 19. Mai 2005, 14:07 Uhr
Nordhausen/Niedersachswerfen (nnz). In Niedersachswerfen, dem größten Dorf der Region, wird am Sonntag ein neuer Bürgermeister gewählt. Die CDU will mit ihrem Kandidaten den SPD-Amtsinhaber vom Thron stürzen. Heute wurde im Dorfzentrum noch einmal mobil gemacht. Dabei gab es auch prominente Unterstützung.
Endspurt nicht nur in NRW (Foto: nnz)
Einwohner aus Niedersachswerfen nutzten heute Vormittag das Angebot und wollten mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Hans-Jürgen Bednarzik ins Gespräch kommen. Selbst aus den Umlandgemeinden waren sie nach Sachswerfen gekommen. Es waren aber auch einige Kreisvorstandsmitglieder, unter ihnen der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU, Landrat Joachim Claus, die Vorsitzende des Finanzausschusses, Birgit Scholz, und der Vorsitzende des Umweltausschusses, Maik Schröter, zum Wahlkampfstand der Niedersachswerfener CDU gekommen, um die Freunde bei ihrer Aktion zu unterstützen.
Viele Fragen der Passanten zu den Zielen des Kandidaten konnten somit im persönlichen Gespräch beantwortet werden. Die Gespräche und der Zuspruch waren nach Ansicht der CDU für die Wahlkämpfer motivierend. Viele Probleme wurden angesprochen und Hans-Jürgen Bednarzik sowie Joachim Claus konnten viel aus diesem Vormittag mitnehmen.
Autor: nnz
Endspurt nicht nur in NRW (Foto: nnz)
Einwohner aus Niedersachswerfen nutzten heute Vormittag das Angebot und wollten mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Hans-Jürgen Bednarzik ins Gespräch kommen. Selbst aus den Umlandgemeinden waren sie nach Sachswerfen gekommen. Es waren aber auch einige Kreisvorstandsmitglieder, unter ihnen der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU, Landrat Joachim Claus, die Vorsitzende des Finanzausschusses, Birgit Scholz, und der Vorsitzende des Umweltausschusses, Maik Schröter, zum Wahlkampfstand der Niedersachswerfener CDU gekommen, um die Freunde bei ihrer Aktion zu unterstützen.Viele Fragen der Passanten zu den Zielen des Kandidaten konnten somit im persönlichen Gespräch beantwortet werden. Die Gespräche und der Zuspruch waren nach Ansicht der CDU für die Wahlkämpfer motivierend. Viele Probleme wurden angesprochen und Hans-Jürgen Bednarzik sowie Joachim Claus konnten viel aus diesem Vormittag mitnehmen.
