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Landespolitiker äußern sich

Grünes Licht aus Thüringer Ministerium

Dienstag, 11. Februar 2020, 17:41 Uhr
Zum Thema Stausee Kelbra (Talsperre Kelbra soll jetzt „Fischfrei“ werden) hat kn eine Anfrage an das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) gestellt, die wie folgt beantwortet wurde...

Anfrage kn:
Ist das Vorgehen der Behörden des Landes Sachsen-Anhalt eigentlich mit dem Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) abgestimmt. Es klingt ja etwas abenteuerlich, was da am Stausee Kelbra ablaufen soll.

Talsperre Kelbra soll jetzt „Fischfrei“ werden

Antwort aus dem Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN)
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Ablassen der Talsperre ist etwas Regelmäßiges und damit Erwartbares, für alle Beteiligten.

Im Betriebsplan der Talsperre - der zwischen Behörden in ST und TH abgestimmt ist - ist festgehalten, dass das Entleeren des Staubeckens in der Winterstauphase für mindestens vier Wochen erfolgen sollte, das dient auch dem vorsorgenden Hochwasserschutz. Auch das vorherige Abfischen ist im Betriebsplan enthalten. Die Verantwortung für die Umsetzung, also die Steuerung der Talsperre, liegt in den Händen des Talsperrenbetries Sachsen-Anhalt.
Autor: khh

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