In aller Bescheidenheit
Freitag, 13. Mai 2005, 12:28 Uhr
Nordhausen (nnz). Nicht nur weit entfernt von Nordhausen, sondern auch in aller Bescheidenheit entsteht auf dem Gelände der Deponie Nentzelsrode eine Anlage, die ihresgleichen in Thüringen sucht. Und da ist diesmal nicht die Fotovoltaik-Anlage gemeint. Gestern war der Umweltausschuss des Kreistages neugierig.
In aller Bescheidenheit (Foto: nnz)
Gestern fand eine Beratung des Umweltausschusses des Nordhäuser Kreistages auf dem Gelände des Kreisabfallwirtschaftszentrums Nentzelsrode statt. Zuvor hatte der Ausschussvorsitzende Maik Schröter (CDU) zu einer Besichtigung der Abfallbehandlungsanlage der Firma REMONDIS am Standort eingeladen. Rund 40 Interessenten waren der Einladung gefolgt und machten sich vor Ort ein Bild von dem Fortgang der Baumaßnahmen und dem Stand der Inbetriebnahme. Projektleiter Stefan Grüner erklärte in anschaulicher Art und Weise die Technik und das Verfahren. Sowohl Stefan Grüner als auch Schröter lobten die gute Zusammenarbeit der Partner, durch die ein nahezu reibungsloser Ablauf der Investition erfolgen konnte.
Inzwischen sind am Standort bereits 21 hoch motivierte Mitarbeiter beschäftigt. Sie alle sind bereits in der jetzigen Phase der Inbetriebnahme mit eingebunden und können sich so mit ihrer künftigen Arbeit vertraut machen. Sowohl bei REMONDIS als auch bei TVN kann man derzeit davon ausgehen, dass der Betrieb pünktlich zum 1. Juni starten kann. Dieser Termin ist vom Gesetzgeber so vorgegeben und wird wahrscheinlich nur vom hiesigen Abfallwirtschaftsverband punktgenau in Thüringen eingehalten.
Beratungsgegenstände der anschließenden Sitzung waren unter anderen die Abfalltrennung in den Schulen, Einsparmöglichkeiten bei der leitungsgebundenen Ver- und Entsorgung von kreiseigenen Liegenschaften sowie die Sachlage im Zweckverband Abfallwirtschaft. Hier ist es nun soweit, dass die Geschäftsstelle des ZAN in der kommenden Woche von Mühlhausen nach Nentzelsrode umzieht (siehe dazu auch im nnz-Archiv).
Autor: nnz
In aller Bescheidenheit (Foto: nnz)
Gestern fand eine Beratung des Umweltausschusses des Nordhäuser Kreistages auf dem Gelände des Kreisabfallwirtschaftszentrums Nentzelsrode statt. Zuvor hatte der Ausschussvorsitzende Maik Schröter (CDU) zu einer Besichtigung der Abfallbehandlungsanlage der Firma REMONDIS am Standort eingeladen. Rund 40 Interessenten waren der Einladung gefolgt und machten sich vor Ort ein Bild von dem Fortgang der Baumaßnahmen und dem Stand der Inbetriebnahme. Projektleiter Stefan Grüner erklärte in anschaulicher Art und Weise die Technik und das Verfahren. Sowohl Stefan Grüner als auch Schröter lobten die gute Zusammenarbeit der Partner, durch die ein nahezu reibungsloser Ablauf der Investition erfolgen konnte.
Inzwischen sind am Standort bereits 21 hoch motivierte Mitarbeiter beschäftigt. Sie alle sind bereits in der jetzigen Phase der Inbetriebnahme mit eingebunden und können sich so mit ihrer künftigen Arbeit vertraut machen. Sowohl bei REMONDIS als auch bei TVN kann man derzeit davon ausgehen, dass der Betrieb pünktlich zum 1. Juni starten kann. Dieser Termin ist vom Gesetzgeber so vorgegeben und wird wahrscheinlich nur vom hiesigen Abfallwirtschaftsverband punktgenau in Thüringen eingehalten.
Beratungsgegenstände der anschließenden Sitzung waren unter anderen die Abfalltrennung in den Schulen, Einsparmöglichkeiten bei der leitungsgebundenen Ver- und Entsorgung von kreiseigenen Liegenschaften sowie die Sachlage im Zweckverband Abfallwirtschaft. Hier ist es nun soweit, dass die Geschäftsstelle des ZAN in der kommenden Woche von Mühlhausen nach Nentzelsrode umzieht (siehe dazu auch im nnz-Archiv).
