nnz-Rückspiegel: Eitel Freu(n)de überall?
Dienstag, 10. Mai 2005, 06:46 Uhr
Nordhausen (nnz). Damals, vor einem Jahr, da war die Welt der christlichen Schule in Nordhausen noch in Ordnung. Auch die Beziehungen zwischen den Städten Nordhausen und Sondershausen konnte an diesem 10. Mai 2004 nicht viel trüben...
Zwei Gebäude im Angebot
Die Stadt Nordhausen wird der christlichen Schule zwei Gebäude als neues Domizil anbieten. Mit der absehbaren Aufgabe des Regelschul-Teiles des christlichen Schulzentrums ist das derzeitige Gebäude in Nordhausen-Nord zu groß. Zu dieser Einschätzung kam Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einem Gespräch mit der Schulleiterin des christlichen Schulzentrums über dessen Zukunft. Über Einzelheiten werde Frau Rinke den Stadtrat am Mittwoch informieren. Mit den angebotenen Gebäuden wolle man der christlichen Schule eine dauerhafte und vor allem langfristige Lösung - "für deutlich mehr als zwei Jahre" - anbieten...ausführlich in nnz-Archiv
Noch mal gemeinsam ran
Die voraussichtlich letzte Sitzung des Nordhäuser Stadtrates wird es am Mittwoch geben. Doch damit hat sich die Legislatur für die kommunalen Politiker erledigt. Nachsitzen ist am Donnerstag angesagt. Nicht in Nordhausen, sondern in Sondershausen. Dann werden die Nordhäuser Stadträte gemeinsam mit ihren Sondershäuser Kollegen in der Nordhäuser Nachbarstadt tagen. Parallel dazu werden sich die Amtsleiterinnen und Amtsleiter beider Kommunen treffen. Die Städtekooperation war am 21. Januar diesen Jahres im Nordhäuser Rathaus besiegelt worden, bei der man gleichzeitig einen Gegenbesuch in Sondershausen vereinbart hatte...ausführlich in nnz-Archiv
Arbeiten an Visionen
Das neue Leitungsteam des Nordhäuser Theaters stellte heute den Spielplan der neuen Saison vor. Da gab es jede Menge Neues zu hören, es wurden aber auch Versprechungen eingelöst. Obwohl die Mannschaft um den designierten Intendanten Lars Tietje wohl erst ab August so richtig loslegen kann, liefen im Hintergrund schon die Vorbereitungen auf die kommende Saison. Das Ende der Ära Pirklbauer ist damit endgültig eingeläutet worden. Und so ließen es sich auch die Nordhäuser Mitglieder des Aufsichtsrates der GmbH nicht nehmen, um sich ebenfalls über das kommende Angebot zu informieren. Man sei eingeladen worden, so Bürgermeister Klaus Wahlbuhl gegenüber nnz und trat damit Mutmaßungen entgegen, man wolle auch heute als Aufsichtsgremium agieren...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzZwei Gebäude im Angebot
Die Stadt Nordhausen wird der christlichen Schule zwei Gebäude als neues Domizil anbieten. Mit der absehbaren Aufgabe des Regelschul-Teiles des christlichen Schulzentrums ist das derzeitige Gebäude in Nordhausen-Nord zu groß. Zu dieser Einschätzung kam Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einem Gespräch mit der Schulleiterin des christlichen Schulzentrums über dessen Zukunft. Über Einzelheiten werde Frau Rinke den Stadtrat am Mittwoch informieren. Mit den angebotenen Gebäuden wolle man der christlichen Schule eine dauerhafte und vor allem langfristige Lösung - "für deutlich mehr als zwei Jahre" - anbieten...ausführlich in nnz-Archiv
Noch mal gemeinsam ran
Die voraussichtlich letzte Sitzung des Nordhäuser Stadtrates wird es am Mittwoch geben. Doch damit hat sich die Legislatur für die kommunalen Politiker erledigt. Nachsitzen ist am Donnerstag angesagt. Nicht in Nordhausen, sondern in Sondershausen. Dann werden die Nordhäuser Stadträte gemeinsam mit ihren Sondershäuser Kollegen in der Nordhäuser Nachbarstadt tagen. Parallel dazu werden sich die Amtsleiterinnen und Amtsleiter beider Kommunen treffen. Die Städtekooperation war am 21. Januar diesen Jahres im Nordhäuser Rathaus besiegelt worden, bei der man gleichzeitig einen Gegenbesuch in Sondershausen vereinbart hatte...ausführlich in nnz-Archiv
Arbeiten an Visionen
Das neue Leitungsteam des Nordhäuser Theaters stellte heute den Spielplan der neuen Saison vor. Da gab es jede Menge Neues zu hören, es wurden aber auch Versprechungen eingelöst. Obwohl die Mannschaft um den designierten Intendanten Lars Tietje wohl erst ab August so richtig loslegen kann, liefen im Hintergrund schon die Vorbereitungen auf die kommende Saison. Das Ende der Ära Pirklbauer ist damit endgültig eingeläutet worden. Und so ließen es sich auch die Nordhäuser Mitglieder des Aufsichtsrates der GmbH nicht nehmen, um sich ebenfalls über das kommende Angebot zu informieren. Man sei eingeladen worden, so Bürgermeister Klaus Wahlbuhl gegenüber nnz und trat damit Mutmaßungen entgegen, man wolle auch heute als Aufsichtsgremium agieren...ausführlich in nnz-Archiv
