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Rabazz gemacht
Montag, 18. November 2019, 10:59 Uhr
Musik wohin man hört, am Samstag feierte der Nordhäuser Jazzclub im Theater den Abschluss des 36. Jazzfestes mit dem großen Rabazz. Zwei Künstler auf der Hauptbühne, Swing, Blues, experimentelle Klangkonstrukte, Musik zum tanzen, Musik zum hören - dem Publikum wurde wieder jede Menge geboten...
Im musikalischen Jahreskalender hat der JazzRabazz im Theater seinen festen Platz, die große Abschlusssause des Jazzclubs bot auch am vergangenen Samstag wieder viel Klanggut für jeden Geschmack.
Die Eröffnung des Abends überließ man in guter Tradition einem jungen Nachwuchsstalent aus den Reihen der Kreismusikschule. Magdalene Uhl konnte am Cello ihr Können unter Beweis stellen.
Entgegen der Tradtion wurde der erste Teil des Abends mit zwei Hauptacts bestritten. Ursprünglich war geplant den Funkmusiker Maceo Parker als Headliner nach Nordhausen zu holen, doch dessen Management sagte den Termin im Südharz kurzfristig ab.
Aus eins wurde also zwei: die junge Bassistin Kinga Glyk aus Polen heizte das Publikum mit Charme, Elan und jeder Menge Bass ein, der Saxophonist Donny McCaslin übernahm mit seiner Band den zweiten Teil.
Wenn die letzten Töne auf der großen Bühne verklungen sind, geht es im Rest des Hauses weiter, auch das gehört zum Rabazz. Blues und Rock im Keller, freier Experimentaljazz unter dem Dach, tanzbares auf dem Parkett und dem ersten Rang. Insgesamt sei das diesjährige Jazzfest gut gelaufen, meint Jazzclub-Chef Holger Gonska, man sei sehr zufrieden, trotz der Schwiergkeiten bei der Planung des Rabazz.
Für die Jazzer ist das Jahr mit dem Rabazz noch nicht ganz zu Ende, am 30. November holt man noch einmal zum Doppelschlag aus. In der Cyriaci-Kapelle spielen mit der Combo "Komeda" dann die Shooting-Stars der polnischen Jazz-Szene, gefolgt von "Spoom", alias Ronny Graupe an der Gitarre, Jonas Westergaard und Christian Lillinger, den "Wahnsinnigen" am Schlagzeug.
Am 14. Dezember folgt dann das wirklich letzte Konzert des Jazz-Jahres: das Dave Gisler Trio bringt dann Power Jazz Rock aus Zürich nach Nordhausen.
Angelo Glashagel
Autor: redIm musikalischen Jahreskalender hat der JazzRabazz im Theater seinen festen Platz, die große Abschlusssause des Jazzclubs bot auch am vergangenen Samstag wieder viel Klanggut für jeden Geschmack.
Die Eröffnung des Abends überließ man in guter Tradition einem jungen Nachwuchsstalent aus den Reihen der Kreismusikschule. Magdalene Uhl konnte am Cello ihr Können unter Beweis stellen.
Entgegen der Tradtion wurde der erste Teil des Abends mit zwei Hauptacts bestritten. Ursprünglich war geplant den Funkmusiker Maceo Parker als Headliner nach Nordhausen zu holen, doch dessen Management sagte den Termin im Südharz kurzfristig ab.
Aus eins wurde also zwei: die junge Bassistin Kinga Glyk aus Polen heizte das Publikum mit Charme, Elan und jeder Menge Bass ein, der Saxophonist Donny McCaslin übernahm mit seiner Band den zweiten Teil.
Wenn die letzten Töne auf der großen Bühne verklungen sind, geht es im Rest des Hauses weiter, auch das gehört zum Rabazz. Blues und Rock im Keller, freier Experimentaljazz unter dem Dach, tanzbares auf dem Parkett und dem ersten Rang. Insgesamt sei das diesjährige Jazzfest gut gelaufen, meint Jazzclub-Chef Holger Gonska, man sei sehr zufrieden, trotz der Schwiergkeiten bei der Planung des Rabazz.
Für die Jazzer ist das Jahr mit dem Rabazz noch nicht ganz zu Ende, am 30. November holt man noch einmal zum Doppelschlag aus. In der Cyriaci-Kapelle spielen mit der Combo "Komeda" dann die Shooting-Stars der polnischen Jazz-Szene, gefolgt von "Spoom", alias Ronny Graupe an der Gitarre, Jonas Westergaard und Christian Lillinger, den "Wahnsinnigen" am Schlagzeug.
Am 14. Dezember folgt dann das wirklich letzte Konzert des Jazz-Jahres: das Dave Gisler Trio bringt dann Power Jazz Rock aus Zürich nach Nordhausen.
Angelo Glashagel













































