Wacker verliert auch in Schmalkalden
Sonntag, 30. September 2001, 18:15 Uhr
Nordhausen (nnz). Arnstadt-Rudisleben, Mühlhausen (A) und Weimar (H) - alle in der unteren Tabellenhälfte angesiedelt - sind die nächsten Gegner von Wacker 90 Nordhausen. Wenn der Klasssenerhalt geschafft werden soll, muß gegen diese Mannschaften unbedingt gepunktet werden. Das gleiche galt gestern auch für die Partie in Schmalkalden.
Mit einem Fünkchen Hoffnung trat die Wacker-Elf beim Tabellennachbarn, der bisher ebenfalls ohne Sieg war, zum Nachholepunktspiel an. Ein Punkt wollte man unbedingt mit nach Nordhausen nehmen, um den Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz nicht zu vergrößern. Leider blieb es wieder einmal nur bei einigen guten Ansätzen, bis die Gastgeber in Führung gingen. Gebauer setzte mit einem Kopfball aus Nahdistanz in der 2. Minute und einer Chance in der 14. Minute erste Akzente, aber Michael im Gehäuse der Wackeren aus Nordhausen vereitelte die Möglichkeiten. Auf Nordhäuser Seite hatte Kulbacki den Führungstreffer auf den Füßen. Wiederum war es Gebauer, der nach knapp einer halben Stunde das vielumjubelte 1:0 für Schmalkalden erzielte. Einen Gewaltschuß von Pistorius konnte der Keeper der Gastgeber gerade noch an die Latte lenken. Auch Wichmann hatte nach einer Eingabe von Kulbacki freistehend noch den Ausgleich auf den Füßen, aber er vergab aus zwei Meter. Besser machte es Gebauer, der in der 43. Minute auf 2:0 erhöhte.
Zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren gespielt, da erzielte Jäger, allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position den dritten Treffer für die Einheimischen. Damit war der Widerstand der Nordhäuser gebrochen. Schmalkalden tat nur noch das Notwendigste. In der 75. Minute brachte Weißhaupt den Juniorenspieler Kühne, der in der 83. Minute wenigstens den Ehrentreffer für Wacker erzielte. Kurz vor Ultimo hatten die Gastgeber noch einmal eine die Möglichkeit, brachten aber den Ball nicht im Gehäuse unter. Für Wacker wird die Situation nach dieser Niederlage immer bedenklicher. Die Partie in Schmalkalden bewies, daß die Elf sowohl spielerisch als auch technisch gegenwärtig nicht in der Lage ist, nach einen Gegentreffer die Partie noch herumzureißen. Nun ruhen alle Hoffnungen auf den ersten Sieg auf der Partie gegen die SV Arnstadt-Rudisleben am kommenden Sonnabend Anpfiff 14.30 Uhr).
Autor: rhMit einem Fünkchen Hoffnung trat die Wacker-Elf beim Tabellennachbarn, der bisher ebenfalls ohne Sieg war, zum Nachholepunktspiel an. Ein Punkt wollte man unbedingt mit nach Nordhausen nehmen, um den Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz nicht zu vergrößern. Leider blieb es wieder einmal nur bei einigen guten Ansätzen, bis die Gastgeber in Führung gingen. Gebauer setzte mit einem Kopfball aus Nahdistanz in der 2. Minute und einer Chance in der 14. Minute erste Akzente, aber Michael im Gehäuse der Wackeren aus Nordhausen vereitelte die Möglichkeiten. Auf Nordhäuser Seite hatte Kulbacki den Führungstreffer auf den Füßen. Wiederum war es Gebauer, der nach knapp einer halben Stunde das vielumjubelte 1:0 für Schmalkalden erzielte. Einen Gewaltschuß von Pistorius konnte der Keeper der Gastgeber gerade noch an die Latte lenken. Auch Wichmann hatte nach einer Eingabe von Kulbacki freistehend noch den Ausgleich auf den Füßen, aber er vergab aus zwei Meter. Besser machte es Gebauer, der in der 43. Minute auf 2:0 erhöhte.
Zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren gespielt, da erzielte Jäger, allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position den dritten Treffer für die Einheimischen. Damit war der Widerstand der Nordhäuser gebrochen. Schmalkalden tat nur noch das Notwendigste. In der 75. Minute brachte Weißhaupt den Juniorenspieler Kühne, der in der 83. Minute wenigstens den Ehrentreffer für Wacker erzielte. Kurz vor Ultimo hatten die Gastgeber noch einmal eine die Möglichkeit, brachten aber den Ball nicht im Gehäuse unter. Für Wacker wird die Situation nach dieser Niederlage immer bedenklicher. Die Partie in Schmalkalden bewies, daß die Elf sowohl spielerisch als auch technisch gegenwärtig nicht in der Lage ist, nach einen Gegentreffer die Partie noch herumzureißen. Nun ruhen alle Hoffnungen auf den ersten Sieg auf der Partie gegen die SV Arnstadt-Rudisleben am kommenden Sonnabend Anpfiff 14.30 Uhr).
