Zehn Jahre Hilfe für die Schwachen
Freitag, 28. September 2001, 14:49 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Nordthüringer Lebenshilfe gGmbH feierte heute mit einem Erntedank-Gottesdienst die Verabschiedung des Sommers. Gleichzeitig war diese Veranstaltung ein Grund mehr, auf das 10-jährige Jubiläum aufmerksam zu machen. nnz feierte mit.
600 Menschen fanden sich heute Vormittag in der Ballspielhalle zu einem Gottesdienst der Lebenshilfe ein, um nicht nur den Sommer zu verabschieden, sondern auch ein Jubiläum zu feiern. Seit zehn Jahren gibt es nun schon diese wichtige Einrichtung mit dem Ziel der Betreuung behinderter Menschen. Zehn Jahre Kraft und Mühe, deren Lohn das Lachen und die Freude der Schwächsten dieser Gesellschaft und Grund genug ist, um weiter zu machen. Tilly Pape, Geschäftsführerin der Lebenshilfe, gerührt: Ich möchte mich erst einmal bei allen bedanken, die es ermöglicht haben, daß wir heute hier in der Ballspielhalle den Gottesdienst abhalten dürfen und bei allen Anwesenden, die doch so zahlreich gekommen sind.
Neben einigen Ehrengästen, wie der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Propst Joachim Jäger, waren natürlich die wichtigsten Personen an dem heutigen Tag alle behinderten Menschen aus dem Landkreis Nordhausen.
In seiner Ansprache würdigte Propst Joachim Jäger die Arbeit der Lebenshilfe: Bedenken wir das Geschehen in den USA, so ist es noch wichtiger und stärker als alles andere, einen Beschützer in unserem Herrn zu wissen. Gott hat uns nicht in die Welt gesetzt, um Krieg und Hass zu schüren. Sondern es muss unser innigstes Bedürfnis sein, sich um Menschen zu sorgen, ihnen zu trauen, sie zu lieben und einander beistehen zu können. Die Nordthüringer Lebenshilfe vereint diese Aufgabe und ist bedeutend für die Stadt und ihre Umgebung. Wir dürfen nicht müde werden, zueinander zu halten.
Das Highlight an diesem Vormittag war jedoch eine ganz besondere Überraschung für den Förderverein Sankt-Blasii-Kirche. Von allen Beschäftigten, Schülern und Kindern wurde zum Zwecke des Wiederaufbaus der Blasii-Kirche eine Spendenaktion gestartet. Freudig konnte Tilly Pape dem Förderverein die stolze Summe von rund 4000 DM mit den Wünschen übergeben, daß die Blasii-Kirche bald wieder in neuem Glanz erstrahlt.
Autor: vf
600 Menschen fanden sich heute Vormittag in der Ballspielhalle zu einem Gottesdienst der Lebenshilfe ein, um nicht nur den Sommer zu verabschieden, sondern auch ein Jubiläum zu feiern. Seit zehn Jahren gibt es nun schon diese wichtige Einrichtung mit dem Ziel der Betreuung behinderter Menschen. Zehn Jahre Kraft und Mühe, deren Lohn das Lachen und die Freude der Schwächsten dieser Gesellschaft und Grund genug ist, um weiter zu machen. Tilly Pape, Geschäftsführerin der Lebenshilfe, gerührt: Ich möchte mich erst einmal bei allen bedanken, die es ermöglicht haben, daß wir heute hier in der Ballspielhalle den Gottesdienst abhalten dürfen und bei allen Anwesenden, die doch so zahlreich gekommen sind.
Neben einigen Ehrengästen, wie der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Propst Joachim Jäger, waren natürlich die wichtigsten Personen an dem heutigen Tag alle behinderten Menschen aus dem Landkreis Nordhausen. In seiner Ansprache würdigte Propst Joachim Jäger die Arbeit der Lebenshilfe: Bedenken wir das Geschehen in den USA, so ist es noch wichtiger und stärker als alles andere, einen Beschützer in unserem Herrn zu wissen. Gott hat uns nicht in die Welt gesetzt, um Krieg und Hass zu schüren. Sondern es muss unser innigstes Bedürfnis sein, sich um Menschen zu sorgen, ihnen zu trauen, sie zu lieben und einander beistehen zu können. Die Nordthüringer Lebenshilfe vereint diese Aufgabe und ist bedeutend für die Stadt und ihre Umgebung. Wir dürfen nicht müde werden, zueinander zu halten.
Das Highlight an diesem Vormittag war jedoch eine ganz besondere Überraschung für den Förderverein Sankt-Blasii-Kirche. Von allen Beschäftigten, Schülern und Kindern wurde zum Zwecke des Wiederaufbaus der Blasii-Kirche eine Spendenaktion gestartet. Freudig konnte Tilly Pape dem Förderverein die stolze Summe von rund 4000 DM mit den Wünschen übergeben, daß die Blasii-Kirche bald wieder in neuem Glanz erstrahlt.
