Ausschuß in Nordhausen
Donnerstag, 21. April 2005, 14:33 Uhr
Nordhausen (nnz). Zweimal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Rechtsausschusses des Deutschen Gemeinde- und Städtebundes zu einer Tagung. Heute und morgen findet die Nordhausen statt.
Ausschuß in Nordhausen (Foto: nnz)
Maßgeblichen Anteil an diesem Tagungsort hatte Jürgen Hohberg. Der Sollstedter Bürgermeister ist nicht nur Kreisvorsitzender des Verbandes, er ist auch Mitglied im Rechtsausschuss. Zu den Schwerpunkten der Tagung gehören Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Dienstrecht für Beschäftigte im öffentlichen Dienst, aber auch die Zuwanderung und Integration sowie verschiedene Fragen mit Interesse für die Sicherheit der Kommunen. Hierbei geht es insbesondere um die Einführung des digitalen Sprech- und Datenfunknetzes und die Unterstützung von Kommunen bei der Verbesserung der örtlichen Katastrophenvorsorge.
Zwei Tage lang werden sich die kommunalen Vertreter in Nordhausen beschäftigen, auch ein Rundgang durch die Rolandstadt ist wohl vorgesehen. Und damit das alles nicht zu langweilig wird, werden heute auch noch viele Ehepartner und Lebensgefährten der Ausschussmitglieder erwartet.
Autor: nnz
Ausschuß in Nordhausen (Foto: nnz)
Maßgeblichen Anteil an diesem Tagungsort hatte Jürgen Hohberg. Der Sollstedter Bürgermeister ist nicht nur Kreisvorsitzender des Verbandes, er ist auch Mitglied im Rechtsausschuss. Zu den Schwerpunkten der Tagung gehören Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Dienstrecht für Beschäftigte im öffentlichen Dienst, aber auch die Zuwanderung und Integration sowie verschiedene Fragen mit Interesse für die Sicherheit der Kommunen. Hierbei geht es insbesondere um die Einführung des digitalen Sprech- und Datenfunknetzes und die Unterstützung von Kommunen bei der Verbesserung der örtlichen Katastrophenvorsorge.
Zwei Tage lang werden sich die kommunalen Vertreter in Nordhausen beschäftigen, auch ein Rundgang durch die Rolandstadt ist wohl vorgesehen. Und damit das alles nicht zu langweilig wird, werden heute auch noch viele Ehepartner und Lebensgefährten der Ausschussmitglieder erwartet.
