Reden und Schöbel
Donnerstag, 21. April 2005, 14:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Zum 15. Mal richtet der DGB Nordthüringen nach der Wende eine Maifeier in Nordhausen aus. Und dieses kleinen Jubiläum soll dann auch gleich landesweit gefeiert werden. Was der DGB alles geplant hat, das weiß die Redaktion der nnz.
Die 15 Jahre ist nicht allein der Grund dafür, dass sie die zentrale Veranstaltung für den gesamten Freistaat ist, so der DGB-Regionsvorsitzende Hannemann. Eher ging es dem Deutschen Gewerkschaftsbund mit der Vergabe der zentralen Maiveranstaltung in unserer Region darum, deutlich zu machen, dass sich Thüringen nicht ausschließlich durch die Regionen entlang der A4 definiert. So trifft das Motto dieses Feiertages auch bezeichnenderweise die hiesige aktuelle Situation. Du bist Mehr. Mehr als eine Nummer. Mehr als ein Kostenfaktor. Du hast Würde. Zeige Sie! – und genau dieses wollen wir am 1. Mai 2005 ab 9.30 Uhr auf dem Theatervorplatz in Nordhausen tun.
Dazu hat der DGB, so Hannemann weiter, ein Programm zusammengestellt, das viele Kolleginnen und Kollegen und Bürger unserer Region interessieren dürfte. Begonnen wird mit den obligatorischen Maireden. So sprechen neben dem Bürgermeister der Stadt Nordhausen Matthias Jendricke, Frank Spieth vom DGB Thüringen, Astrid Rothe vom Bündnis 90/Die Grünen, Dieter Hausold von der PDS und Christoph Matschie von der SPD. Auch kommen regionale Akteure nicht zu kurz.
Studenten werden sich zum Thema Studiengebühren äußern und das Bündnis Nordhausen macht mobil zu Hartz IV. Traditionell wird der 1. Mai in unserer Region als Familienfest begangen. Am Vormittag umrahmt die Kapelle Smaragd aus Nordhausen die Veranstaltung. Natürlich gehören Informationsstände der acht Mitgliedsgewerkschaften im DGB und der Parteien sowie der Infobus der DGB Jugend, ein Spielmobil für die Kleinsten, eine deftige Beköstigung aus der Feldküche und vom Grill einschließlich einem Donat Café zum Programm.
Kultureller Höhepunkt wird dann ein Konzert ab 13.00 Uhr mit Frank Schöbel und der Oldieband Beat-Club aus Leipzig sein. Deshalb lade ich recht herzlich all diejenigen für den Maifeiertag nach Nordhausen auf den Theatervorplatz ein, die an einem Informationsaustausch mit Gewerkschaften und Politik interessiert sind oder halt mal wieder ihren Frank Schöbel live erleben möchten, meinte Hannemann.
Autor: nnzDie 15 Jahre ist nicht allein der Grund dafür, dass sie die zentrale Veranstaltung für den gesamten Freistaat ist, so der DGB-Regionsvorsitzende Hannemann. Eher ging es dem Deutschen Gewerkschaftsbund mit der Vergabe der zentralen Maiveranstaltung in unserer Region darum, deutlich zu machen, dass sich Thüringen nicht ausschließlich durch die Regionen entlang der A4 definiert. So trifft das Motto dieses Feiertages auch bezeichnenderweise die hiesige aktuelle Situation. Du bist Mehr. Mehr als eine Nummer. Mehr als ein Kostenfaktor. Du hast Würde. Zeige Sie! – und genau dieses wollen wir am 1. Mai 2005 ab 9.30 Uhr auf dem Theatervorplatz in Nordhausen tun.
Dazu hat der DGB, so Hannemann weiter, ein Programm zusammengestellt, das viele Kolleginnen und Kollegen und Bürger unserer Region interessieren dürfte. Begonnen wird mit den obligatorischen Maireden. So sprechen neben dem Bürgermeister der Stadt Nordhausen Matthias Jendricke, Frank Spieth vom DGB Thüringen, Astrid Rothe vom Bündnis 90/Die Grünen, Dieter Hausold von der PDS und Christoph Matschie von der SPD. Auch kommen regionale Akteure nicht zu kurz.
Studenten werden sich zum Thema Studiengebühren äußern und das Bündnis Nordhausen macht mobil zu Hartz IV. Traditionell wird der 1. Mai in unserer Region als Familienfest begangen. Am Vormittag umrahmt die Kapelle Smaragd aus Nordhausen die Veranstaltung. Natürlich gehören Informationsstände der acht Mitgliedsgewerkschaften im DGB und der Parteien sowie der Infobus der DGB Jugend, ein Spielmobil für die Kleinsten, eine deftige Beköstigung aus der Feldküche und vom Grill einschließlich einem Donat Café zum Programm.
Kultureller Höhepunkt wird dann ein Konzert ab 13.00 Uhr mit Frank Schöbel und der Oldieband Beat-Club aus Leipzig sein. Deshalb lade ich recht herzlich all diejenigen für den Maifeiertag nach Nordhausen auf den Theatervorplatz ein, die an einem Informationsaustausch mit Gewerkschaften und Politik interessiert sind oder halt mal wieder ihren Frank Schöbel live erleben möchten, meinte Hannemann.
