Entsorgung mit Bedingung
Donnerstag, 21. April 2005, 10:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Stadt Nordhausen übernimmt im Wege der Übertragung durch eine Zweckvereinbarung die Aufgabe der Abwasserentsorgung der Gemeinden Rodishain und Stempeda. Das beschlossen die Stadträte, stellten aber eine Bedingung.
Die Gemeinden Rodishain und Stempeda sind derzeit noch Mitgliedsgemeinden des Abwasserzweckverbandes Krebsbach, welcher sich in Auflösung befinde. Mit der Auflösung soll die Abwasserbeseitigung auf die Stadt Nordhausen im Rahmen einer Zweckvereinbarung übertragen werden, hieß es in der Beschlussvorlage. Die Nordhäuser Stadträte hatten diese Übernahme bereits in ihrer Sitzung im März diesen Jahres unter der Voraussetzung beschlossen, dass die Gemeinden ihre Eingliederung in die Stadt Nordhausen betreiben.
Dazu lagen dem Werkleiter des Stadtentwässerungsbetriebes, Matthias Hartung, bereits Protokolle der Sitzungen der Gemeinderäte beider Ortschaften vor, in denen die Bereitschaft zur Eingemeindung wie auch die Übernahme der Abwasserentsorgung durch die Stadt Nordhausen signalisiert wurde.
Autor: nnzDie Gemeinden Rodishain und Stempeda sind derzeit noch Mitgliedsgemeinden des Abwasserzweckverbandes Krebsbach, welcher sich in Auflösung befinde. Mit der Auflösung soll die Abwasserbeseitigung auf die Stadt Nordhausen im Rahmen einer Zweckvereinbarung übertragen werden, hieß es in der Beschlussvorlage. Die Nordhäuser Stadträte hatten diese Übernahme bereits in ihrer Sitzung im März diesen Jahres unter der Voraussetzung beschlossen, dass die Gemeinden ihre Eingliederung in die Stadt Nordhausen betreiben.
Dazu lagen dem Werkleiter des Stadtentwässerungsbetriebes, Matthias Hartung, bereits Protokolle der Sitzungen der Gemeinderäte beider Ortschaften vor, in denen die Bereitschaft zur Eingemeindung wie auch die Übernahme der Abwasserentsorgung durch die Stadt Nordhausen signalisiert wurde.
