Letzte Vorbereitungen für Geburtstag
Mittwoch, 26. September 2001, 13:55 Uhr
Nordhausen (nnz). In den kommenden Tagen wird in Nordhausen Geburtstag gefeiert. Fast unbemerkt liefen jedoch im Hintergrund die vorbereitenden Arbeiten für einen 125.!
Am 29. September 1876 übergab Dr. Christian Krenzlin, Oberlehrer am Realgymnasium und Vorsitzender des Geschichts- und Altertumsvereins, dem Oberbürgermeister Riemann das Städtische Alterthums-Museum, untergebracht in einem Zimmer des Vorbaues der damaligen Höheren Töchterschule in der Blasiistraße 16. So beginnt ein Beitrag des nnz-Autors Rainer Hellberg in der Festschrift zum 125. Jubiläum der Nordhäuser Museen.
Hellberg geht in seinem Beitrag der wechselvollen Geschichte der Museen der Rolandstadt nach. nnz will der unterhaltsamen und interessanten Lektüre der Festschrift nicht vorgreifen, deshalb sei lediglich auf das Ende verwiesen: Mit der Eröffnung der Galerie Flohburg in der Barfüßerstraße 6 als Kunstgalerie der Stadt Nordhausen am 3. März 2001 erreichte die Entwicklung des städtischen Museums nach der Wiedervereinigung einen Höhepunkt.
Wer mehr über die 125jährige Geschichte der Nordhäuser Museen erfahren will, der sei an diesem Wochenende zu mehreren Veranstaltungen eingeladen. Am Geburtstag (29.9.) wird in den Tabakspeicher zu einer außergewöhnlichen Modenschau eingeladen. Gespickt ist die Mode mit unterhaltsamen Informationen über die Museen in Nordhausen. Ein herbstliches Konzert wartet am Sonntag auf die Besucher des Meyenburg-Museum. Für die musikalische Seite zeichnet der Nordhäuser Konzertchor unter Leitung von Horst Roscher verantwortlich. Dabei wird auch die eingangs erwähnte Festschrift vorgestellt.
Bereits heute um 17 Uhr bietet der Nordhäuser Geschichtsverein eine Abendwanderung entlang der ehemaligen Standorte der Nordhäuser Museen an. Geführt wird der informative Spaziergang durch Hans-Jürgen Grönke. Treffpunkt ist der Tabakspeicher in der Bäckerstraße.
Autor: nnzAm 29. September 1876 übergab Dr. Christian Krenzlin, Oberlehrer am Realgymnasium und Vorsitzender des Geschichts- und Altertumsvereins, dem Oberbürgermeister Riemann das Städtische Alterthums-Museum, untergebracht in einem Zimmer des Vorbaues der damaligen Höheren Töchterschule in der Blasiistraße 16. So beginnt ein Beitrag des nnz-Autors Rainer Hellberg in der Festschrift zum 125. Jubiläum der Nordhäuser Museen.
Hellberg geht in seinem Beitrag der wechselvollen Geschichte der Museen der Rolandstadt nach. nnz will der unterhaltsamen und interessanten Lektüre der Festschrift nicht vorgreifen, deshalb sei lediglich auf das Ende verwiesen: Mit der Eröffnung der Galerie Flohburg in der Barfüßerstraße 6 als Kunstgalerie der Stadt Nordhausen am 3. März 2001 erreichte die Entwicklung des städtischen Museums nach der Wiedervereinigung einen Höhepunkt.
Wer mehr über die 125jährige Geschichte der Nordhäuser Museen erfahren will, der sei an diesem Wochenende zu mehreren Veranstaltungen eingeladen. Am Geburtstag (29.9.) wird in den Tabakspeicher zu einer außergewöhnlichen Modenschau eingeladen. Gespickt ist die Mode mit unterhaltsamen Informationen über die Museen in Nordhausen. Ein herbstliches Konzert wartet am Sonntag auf die Besucher des Meyenburg-Museum. Für die musikalische Seite zeichnet der Nordhäuser Konzertchor unter Leitung von Horst Roscher verantwortlich. Dabei wird auch die eingangs erwähnte Festschrift vorgestellt.
Bereits heute um 17 Uhr bietet der Nordhäuser Geschichtsverein eine Abendwanderung entlang der ehemaligen Standorte der Nordhäuser Museen an. Geführt wird der informative Spaziergang durch Hans-Jürgen Grönke. Treffpunkt ist der Tabakspeicher in der Bäckerstraße.
