zehnjähriges Jubiläum der deutsch-russischen Schulpartnerschaft
Humboldtianer starten besonderes Projekt
Dienstag, 17. September 2019, 21:55 Uhr
Am Donnerstag brechen neun Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums mit ihren Lehrerinnen Gabriele Gorges und Nadja Hammerschmidt zu einer besonderen Fahrt auf. Die Reise nach Russland führt im zehnten Jahr der Schulpartnerschaft mit dem Städtischen Gymnasium Nr.75 in Sankt Petersburg über Moskau...
Die Austausch-Gruppe (Foto: privat)
Auf dem Foto von links nach rechts: Vorn: Julius Kramer, Charlott Mayer, Rikarda Riemann; Hinten: Gabriele Gorges, Yannis Garke, Pierre Schkoldow, Charlotte Post, Jasmina Rogge, Nadja Hammerschmidt (aus Krankheitsgründen fehlten leider Katharina Grafe und Niklas Kreske)
Der Grund dafür ist das gewählte Projektthema Verkehrsmittel in Russland und Deutschland – ein Vergleich. So werden die Humboldtianer die Sankt Petersburger und die Moskauer Metro kennenlernen und mit deutschen U-Bahnen vergleichen können.
Eine besondere Erfahrung wird die Fahrt nach Sankt Petersburg mit dem Nachtzug im Platzkartny-Wagen – also der 3.Klasse – sein, eine Kategorie, die es in Deutschland nicht gibt.
Gespannt warten die Nordhäuser darauf, ihre russischen Partner kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam mit verschiedenen Verkehrsmitteln das Venedig des Nordens zu erkunden. Eine Woche lang werden die Partner gemeinsam den Unterricht besuchen, Exkursionen unternehmen und am Projektthema arbeiten.
Ein großer Dank gilt neben den russischen Gastfamilien natürlich auch der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und dem Land Thüringen für die Bereitstellung von Fördermitteln.
Gabriele Gorges
Autor: red
Die Austausch-Gruppe (Foto: privat)
Auf dem Foto von links nach rechts: Vorn: Julius Kramer, Charlott Mayer, Rikarda Riemann; Hinten: Gabriele Gorges, Yannis Garke, Pierre Schkoldow, Charlotte Post, Jasmina Rogge, Nadja Hammerschmidt (aus Krankheitsgründen fehlten leider Katharina Grafe und Niklas Kreske)Der Grund dafür ist das gewählte Projektthema Verkehrsmittel in Russland und Deutschland – ein Vergleich. So werden die Humboldtianer die Sankt Petersburger und die Moskauer Metro kennenlernen und mit deutschen U-Bahnen vergleichen können.
Eine besondere Erfahrung wird die Fahrt nach Sankt Petersburg mit dem Nachtzug im Platzkartny-Wagen – also der 3.Klasse – sein, eine Kategorie, die es in Deutschland nicht gibt.
Gespannt warten die Nordhäuser darauf, ihre russischen Partner kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam mit verschiedenen Verkehrsmitteln das Venedig des Nordens zu erkunden. Eine Woche lang werden die Partner gemeinsam den Unterricht besuchen, Exkursionen unternehmen und am Projektthema arbeiten.
Ein großer Dank gilt neben den russischen Gastfamilien natürlich auch der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und dem Land Thüringen für die Bereitstellung von Fördermitteln.
Gabriele Gorges
