nnz-Leser-Foto
Momente der Natur
Donnerstag, 29. August 2019, 16:04 Uhr
Fressen oder gefressen werden. Nirgendwo ist diese Verhaltensweise ausgeprägter als in der Natur. Ein solches Naturschauspiel dokumentierte jetzt eine Leserin der nnz...
Naturschauspiel (Foto: Susanne W.)
Susanne W. beobachtete in ihrem Garten, wie eine Ringelnatter eine Kröte verspeiste. Dazu ist bei Wikipedia folgendes zu finden: "Ringelnattern ernähren sich überwiegend von Amphibien. Teilweise stellt die Erdkröte das wichtigste Beutetier dar, andernorts bilden Frösche, insbesondere Braunfrösche die Nahrungsgrundlage.
Auch Kleinsäuger, Fische und Vögel sowie Eidechsen und Wirbellose werden immer wieder gefressen. Mit der Größe der Nattern steigt auch die Größe ihrer Beutetiere: Jungschlangen fressen vor allem Molche, junge Froschlurche und kleinere Kaulquappen, große Ringelnatter-Weibchen ernähren sich vor allem von den großwüchsigen Erdkröten-Weibchen. Größere Froschlurche werden von den Schlangen oft zunächst an einem, dann am anderen Hinterbein gepackt und nach und nach hinuntergeschlungen.
Die Vorderbeine werden möglichst einfach nach vorne geklappt, wenn dies nicht gelingt, werden auch sie stückweise Richtung Kopf verschlungen. Die Beute wird optisch anhand ihrer Bewegungen und insbesondere über ihren Geruch erkannt, der beim Züngeln an das Jacobson-Organ übertragen wird."
Autor: red
Naturschauspiel (Foto: Susanne W.)
Susanne W. beobachtete in ihrem Garten, wie eine Ringelnatter eine Kröte verspeiste. Dazu ist bei Wikipedia folgendes zu finden: "Ringelnattern ernähren sich überwiegend von Amphibien. Teilweise stellt die Erdkröte das wichtigste Beutetier dar, andernorts bilden Frösche, insbesondere Braunfrösche die Nahrungsgrundlage.
Auch Kleinsäuger, Fische und Vögel sowie Eidechsen und Wirbellose werden immer wieder gefressen. Mit der Größe der Nattern steigt auch die Größe ihrer Beutetiere: Jungschlangen fressen vor allem Molche, junge Froschlurche und kleinere Kaulquappen, große Ringelnatter-Weibchen ernähren sich vor allem von den großwüchsigen Erdkröten-Weibchen. Größere Froschlurche werden von den Schlangen oft zunächst an einem, dann am anderen Hinterbein gepackt und nach und nach hinuntergeschlungen.
Die Vorderbeine werden möglichst einfach nach vorne geklappt, wenn dies nicht gelingt, werden auch sie stückweise Richtung Kopf verschlungen. Die Beute wird optisch anhand ihrer Bewegungen und insbesondere über ihren Geruch erkannt, der beim Züngeln an das Jacobson-Organ übertragen wird."
