Zentrum auch für behinderte Menschen
Dienstag, 25. September 2001, 13:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Auf Initiative des "Sozialverbandes VdK-Kreisverband Nordthüringen" und der Landesgartenschau Nordhausen 2004 GmbH trafen sich gestern Vertreter von Behinderten-, Senioren-, und Sozialverbänden im Alten- und Pflegeheim "St. Jakob". Inhalt des Gespräches war die behindertengerechte Ausgestaltung der Maßnahmen auf dem Petersberg.
Ziel sollte es sein, allen Verbänden die Möglichkeit zu geben ihre Gedanken und Bedürfnisse einzubringen. Auf der Grundlage des aktuellen Planungsstandes der Landesgartenschau sollten bestmögliche Bedingungen für ältere und behinderte Menschen geschaffen werden. Eine barrierefreie Erschließung ist aufgrund der Lage und der vorhandenen Höhenunterschiede des Petersberges nicht von allen Seiten aus möglich. Geplant ist ein behindertengerechter Zugang über die Breitscheidstraße. Von dort führen entsprechende Wege und Rampen über das Ausstellungsgelände. Auch der Südhang des Petersberges wird durch den Einbau von Terrassen für Behinderte zu überwinden sein. Jedoch nur bergab in Richtung Frauenberg. Das haben Fahrversuche mit Behinderten in der vergangenen Woche ergeben erläuterte LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan.
Für den Rückweg wird während der Landesgartenschau ein Shuttle-Service bereit gestellt. Ein kostenfreier Rollstuhlverleih sowie Begleitpersonen ergänzen das Angebot. Weiterhin erscheinen ausgewählte Publikationen zur Veranstaltung in Blindenschrift. Eine gesonderte Beschilderung weist auch nach der Landesgartenschau auf die gesamte Wegeführung hin. Das Konzept wurde von den Verbänden positiv bewertet. Die Landesgartenschau sei eine große Change für Nordhausen und die Region. Alle Vertreter waren sich einig, dass dem Gelände angemessene Bedingungen geschaffen werden, die den unterschiedlichen Bedürfnisse von älteren und behinderten Menschen gerecht werden. Um weitere Detailabstimmungen zu optimieren, wird es zukünftig regelmäßige Kontakte mit verantwortlichen Personen aus den Verbänden geben.
Autor: nnzZiel sollte es sein, allen Verbänden die Möglichkeit zu geben ihre Gedanken und Bedürfnisse einzubringen. Auf der Grundlage des aktuellen Planungsstandes der Landesgartenschau sollten bestmögliche Bedingungen für ältere und behinderte Menschen geschaffen werden. Eine barrierefreie Erschließung ist aufgrund der Lage und der vorhandenen Höhenunterschiede des Petersberges nicht von allen Seiten aus möglich. Geplant ist ein behindertengerechter Zugang über die Breitscheidstraße. Von dort führen entsprechende Wege und Rampen über das Ausstellungsgelände. Auch der Südhang des Petersberges wird durch den Einbau von Terrassen für Behinderte zu überwinden sein. Jedoch nur bergab in Richtung Frauenberg. Das haben Fahrversuche mit Behinderten in der vergangenen Woche ergeben erläuterte LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan.
Für den Rückweg wird während der Landesgartenschau ein Shuttle-Service bereit gestellt. Ein kostenfreier Rollstuhlverleih sowie Begleitpersonen ergänzen das Angebot. Weiterhin erscheinen ausgewählte Publikationen zur Veranstaltung in Blindenschrift. Eine gesonderte Beschilderung weist auch nach der Landesgartenschau auf die gesamte Wegeführung hin. Das Konzept wurde von den Verbänden positiv bewertet. Die Landesgartenschau sei eine große Change für Nordhausen und die Region. Alle Vertreter waren sich einig, dass dem Gelände angemessene Bedingungen geschaffen werden, die den unterschiedlichen Bedürfnisse von älteren und behinderten Menschen gerecht werden. Um weitere Detailabstimmungen zu optimieren, wird es zukünftig regelmäßige Kontakte mit verantwortlichen Personen aus den Verbänden geben.
