nachgehakt
Bauarbeiten zwischen Krimderode und Rüdigsdorf
Montag, 19. August 2019, 11:40 Uhr
Zwischen Krimderode und Rüdigsdorf werden demnächst die Bagger rollen, zwischen den beiden Ortschaften stehen Kanalbauarbeiten an. Ein Anwohner und Leser der nnz wollte näheres zu Umfang und Auswirkungen der Arbeiten wissen, wir haben nachgehakt...
Zuständig ist der Stadtentwässerungsbetrieb, bis zum Juni 2020 soll eine Schmutzwasserdruckleitung sowie ein Schmutzwasserpumpwerk entstehen. In Rüdigsdorf werden zudem Regenwasserkanalanlagen gebaut und der Leitungsbestand der Trinkwasserversorgungsanlagen erneuert. Für letztere Maßnahme ist der Wasserverband zuständig. Die Verbesserung der Oberflächenentwässerung der öffentlichen Verkehrsflächen und deren Sanierung obliegt der Stadtverwaltung.
Los geht es schon am Ortsausgang Krimderode, in der Folge werden je nach Bauabschnitt einzelne Verkehrsflächen zeitweise nur eingeschränkt nutzbar sein, mit Vollsperrungen sei jedoch nicht zu rechnen. "Größere Bauvorhaben, Umzüge oder ähnliches sollten in diesem Zeitraum frühzeitig mit der Baufirma vor Ort abgestimmt werden", sagt Franziska Bernsdorf vom Stadtentwässerungsbetrieb.
Man habe die Anwohner im Juni per Anschreiben über den Umfang der Bauarbeiten und mögliche Beeinträchtigungen informiert, bei weiterführenden Fragen finden sich auf dem Schreiben auch die Kontaktdaten verschiedener Ansprechpartner. Die fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke werde dauerhaft sichergestellt, erklärte Bernsdorf der nnz, allgemein werde man alles tun, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.
Angelo Glashagel
Autor: redZuständig ist der Stadtentwässerungsbetrieb, bis zum Juni 2020 soll eine Schmutzwasserdruckleitung sowie ein Schmutzwasserpumpwerk entstehen. In Rüdigsdorf werden zudem Regenwasserkanalanlagen gebaut und der Leitungsbestand der Trinkwasserversorgungsanlagen erneuert. Für letztere Maßnahme ist der Wasserverband zuständig. Die Verbesserung der Oberflächenentwässerung der öffentlichen Verkehrsflächen und deren Sanierung obliegt der Stadtverwaltung.
Los geht es schon am Ortsausgang Krimderode, in der Folge werden je nach Bauabschnitt einzelne Verkehrsflächen zeitweise nur eingeschränkt nutzbar sein, mit Vollsperrungen sei jedoch nicht zu rechnen. "Größere Bauvorhaben, Umzüge oder ähnliches sollten in diesem Zeitraum frühzeitig mit der Baufirma vor Ort abgestimmt werden", sagt Franziska Bernsdorf vom Stadtentwässerungsbetrieb.
Man habe die Anwohner im Juni per Anschreiben über den Umfang der Bauarbeiten und mögliche Beeinträchtigungen informiert, bei weiterführenden Fragen finden sich auf dem Schreiben auch die Kontaktdaten verschiedener Ansprechpartner. Die fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke werde dauerhaft sichergestellt, erklärte Bernsdorf der nnz, allgemein werde man alles tun, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.
Angelo Glashagel
