Thüringer Landesamt für Statistik
Zahl der Thüringer Azubis blieb konstant
Mittwoch, 07. August 2019, 11:55 Uhr
Im Jahr 2018 begannen 10 158 Personen in Thüringen eine Ausbildung im Rahmen des dualen Sys- tems. Damit blieben nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Jahr zuvor nahezu unverändert.
Die Zahl der Auszubilden- den insgesamt stieg von 25 564 Personen am 31. Dezember 2017 auf 25 957 am 31.12.2018. Trotz eines Rückgangs von 48 Vertragsabschlüssen im Bereich Industrie und Handel im Vergleich zu 2017, wurden hier - wie in den Vorjahren - die meisten neuen Ausbildungsverträge abgeschlossen (6274 Verträge).
Einen Anstieg um 67 Neuverträge im Vergleich zu 2017 konnte der Bereich Handwerk verzeichnen (2 622). Ebenfalls einen Anstieg gab es im Bereich Öffentlicher Dienst. Hier wurden 313 und damit 21 Verträge mehr als im Jahr zuvor abgeschlossen. Im Ausbildungsbereich Landwirtschaft unterschrieben 392 Personen im Jahr 2018 einen neuen Ausbildungsvertrag und damit 2,2 Prozent weniger als im Jahr zuvor. 448 Auszubildende entschieden sich für einen Beruf im Bereich Freie Berufe (2017: 477) und 109 Personen für einen hauswirtschaftlichen Beruf (2017: 110).
Die meisten neuen Ausbildungsverträge wurden im Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroni- ker/in (588) abgeschlossen. Dies ist gleichzeitig der am häufigsten gewählte Ausbildungsberuf bei den Männern (577), gefolgt von Elektroniker (280) und Mechatroniker (228). Von den Frauen wurden die meisten neuen Verträge in den Ausbildungsberufen Verkäuferin (304), Kauffrau für Büromanagement (294) und Kauffrau im Einzelhandel (258) abgeschlossen.
Insgesamt wurden 586 neue Ausbildungsverträge mit Männern und Frauen nichtdeutscher Staats- angehörigkeit abgeschlossen. Im Vergleich zum Jahr zuvor stieg diese Zahl um 1,4 Prozent. Den größten Anteil haben darunter die Auszubildenden syrischer (101 Vertragsabschlüsse) und afghanischer Staatsangehörigkeit (88 Vertragsabschlüsse).
Detaillierte Informationen zur regionalen Entwicklung werden in der folgenden Kreistabelle dargestellt.
Autor: redDie Zahl der Auszubilden- den insgesamt stieg von 25 564 Personen am 31. Dezember 2017 auf 25 957 am 31.12.2018. Trotz eines Rückgangs von 48 Vertragsabschlüssen im Bereich Industrie und Handel im Vergleich zu 2017, wurden hier - wie in den Vorjahren - die meisten neuen Ausbildungsverträge abgeschlossen (6274 Verträge).
Einen Anstieg um 67 Neuverträge im Vergleich zu 2017 konnte der Bereich Handwerk verzeichnen (2 622). Ebenfalls einen Anstieg gab es im Bereich Öffentlicher Dienst. Hier wurden 313 und damit 21 Verträge mehr als im Jahr zuvor abgeschlossen. Im Ausbildungsbereich Landwirtschaft unterschrieben 392 Personen im Jahr 2018 einen neuen Ausbildungsvertrag und damit 2,2 Prozent weniger als im Jahr zuvor. 448 Auszubildende entschieden sich für einen Beruf im Bereich Freie Berufe (2017: 477) und 109 Personen für einen hauswirtschaftlichen Beruf (2017: 110).
Die meisten neuen Ausbildungsverträge wurden im Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroni- ker/in (588) abgeschlossen. Dies ist gleichzeitig der am häufigsten gewählte Ausbildungsberuf bei den Männern (577), gefolgt von Elektroniker (280) und Mechatroniker (228). Von den Frauen wurden die meisten neuen Verträge in den Ausbildungsberufen Verkäuferin (304), Kauffrau für Büromanagement (294) und Kauffrau im Einzelhandel (258) abgeschlossen.
Insgesamt wurden 586 neue Ausbildungsverträge mit Männern und Frauen nichtdeutscher Staats- angehörigkeit abgeschlossen. Im Vergleich zum Jahr zuvor stieg diese Zahl um 1,4 Prozent. Den größten Anteil haben darunter die Auszubildenden syrischer (101 Vertragsabschlüsse) und afghanischer Staatsangehörigkeit (88 Vertragsabschlüsse).
Detaillierte Informationen zur regionalen Entwicklung werden in der folgenden Kreistabelle dargestellt.


