Fortgesetzt
Ich sehe auch nicht was du nicht siehst 2.0
Donnerstag, 18. Juli 2019, 15:54 Uhr
Bereits zum zweiten Mal engagierten sich Studierende der Heilpädagogik an der Hochschule Nordhausen im Rahmen eines interdisziplinären Projektes mit dem Inhalt Barrierefreiheit – Teilhabe Nordhausen, mit dem Thema Sensibilisierung von Sehbeeinträchtigungen...
Die Klasse 4a der evangelischen Grundschule in Nordhausen (Foto: privat)
Das Ziel war es auch diesmal Barrieren abzubauen und über einen diskriminierungsfreien und wertschätzenden Umgang mit Sehbeeinträchtigten aufzuklären.
Als Kooperationseinrichtung für die Projektumsetzung stand den Studierenden die evangelische Grundschule in Nordhausen-Krimderode sehr wohlwollend zur Seite. So konnte das Projekt am Mitte Juni mit der Klasse 4a durchgeführt werden.
Die Projektgruppe nahm Veränderungen am theoretischen Teil vor, aufgrund der leicht veränderten Altersstruktur. Dies wirkte sich jedoch nicht auf die Ziele des Projektes aus, da der Fokus auf der praktischen Selbsterfahrung und Reflexion lag.
Praktische Erfahrungen konnten an diesem Tag wieder an Stationen erarbeitet werden, welche von den Studierenden begleitet wurden. Zu den Stationen gehörten: Fühlen, Riechen, Schmecken und Hören.
Die Kinder mussten ohne zu Sehen Gewürze erraten, verschiedene Dinge erfühlen, Getränke und Speisen schmecken, sowie Alltagsgeräusche zuordnen.
Während der Stationsarbeit konnten die Kinder ihre unterschiedliche Wahrnehmung gut beobachten und voreinander lernen. Zum experimentieren dienten Simulationsbrillen des bundesweit aktiven Kooperationspartners Die Woche des Sehens, welche die teilnehmenden Kinder diverse Sehbeeinträchtigungen erleben ließen. Die Kinder reflektierten den gesamten Vormittag, anhand einer kindgerechten Reflexionsmethode und gaben den Studierenden viele interessante Rückmeldungen, sowie Anregungen für das Projekt.
Carolin Stiehr
Autor: red
Die Klasse 4a der evangelischen Grundschule in Nordhausen (Foto: privat)
Das Ziel war es auch diesmal Barrieren abzubauen und über einen diskriminierungsfreien und wertschätzenden Umgang mit Sehbeeinträchtigten aufzuklären.
Als Kooperationseinrichtung für die Projektumsetzung stand den Studierenden die evangelische Grundschule in Nordhausen-Krimderode sehr wohlwollend zur Seite. So konnte das Projekt am Mitte Juni mit der Klasse 4a durchgeführt werden.
Die Projektgruppe nahm Veränderungen am theoretischen Teil vor, aufgrund der leicht veränderten Altersstruktur. Dies wirkte sich jedoch nicht auf die Ziele des Projektes aus, da der Fokus auf der praktischen Selbsterfahrung und Reflexion lag.
Praktische Erfahrungen konnten an diesem Tag wieder an Stationen erarbeitet werden, welche von den Studierenden begleitet wurden. Zu den Stationen gehörten: Fühlen, Riechen, Schmecken und Hören.
Die Kinder mussten ohne zu Sehen Gewürze erraten, verschiedene Dinge erfühlen, Getränke und Speisen schmecken, sowie Alltagsgeräusche zuordnen.
Während der Stationsarbeit konnten die Kinder ihre unterschiedliche Wahrnehmung gut beobachten und voreinander lernen. Zum experimentieren dienten Simulationsbrillen des bundesweit aktiven Kooperationspartners Die Woche des Sehens, welche die teilnehmenden Kinder diverse Sehbeeinträchtigungen erleben ließen. Die Kinder reflektierten den gesamten Vormittag, anhand einer kindgerechten Reflexionsmethode und gaben den Studierenden viele interessante Rückmeldungen, sowie Anregungen für das Projekt.
Carolin Stiehr
