AfD Nordhausen zur Bildungspolitik:
Lehrerstellen effizient besetzen
Montag, 24. Juni 2019, 21:35 Uhr
Die auf nnz-online am 22. Juni 2019 formulierte Kritik des Thüringer Lehrerverbandes (tlv) am Einstellungsverfahren in den Schuldienst trifft einen neuralgischen Punkt, meint Andreas Leupold vom AfD-Regionalverband Nordhausen...
Jedes Bundesland tut gut daran, das Einstellungsprozedere in den staatlichen Schuldienst so unbürokratisch und effizient wie möglich zu gestalten. In Zeiten des Lehrermangels, der besonders unsere Grund- und Regelschulen betrifft und ursächlich für massiven Unterrichtsausfall ist, sollte Thüringen alles tun, um frisch graduierte Lehrämtler in den Vorbereitungsdienst zu senden und ihnen besonders die strukturschwachen, ländlichen Regionen als Orte ihrer pädagogischen Tätigkeit schmackhaft zu machen, so Leupold, der Mitglied in Kreistag und Stadtrat ist.
Abhilfe könnte zum Beispiel das Prämiensystem bringen, welches bereits in Sachsen-Anhalt zur Anwendung kommt. Damit werden wo Lehramtsanwärter finanziell gestützt auch über ihr Referendariat hinaus an die ländlichen Regionen gebunden.
In Thüringen ist es leider Fakt, dass zahlreiche Lehramtsanwärter in die benachbarten Bundesländer abwandern, weil diese schnellere Bewerbungsverfahren haben, so die Meinung von Andreas Leupold. Darunter würden letztlich auch und besonders die Grenzlandkreise Thüringens, wie beispielsweise Nordhausen, leiden. Ein erster Schritt zur Überwindung der Bildungsprobleme in Thüringen wäre nach Leupold eine entsprechende Versorgung der Schulen mit ausreichend Personal, eben durch eine geschickte Einstellungspolitik.
Anders wird unser Bundesland im ‚Bildungswettbewerb‘ nicht mithalten können. Damit werden Lehramtsanwärter finanziell gestützt und auch über ihr Referendariat hinaus an die ländlichen Regionen gebunden", sagte der stellvertretende Sprecher des AfD-Regionalverbandes Nordhausen abschließend.
Autor: redJedes Bundesland tut gut daran, das Einstellungsprozedere in den staatlichen Schuldienst so unbürokratisch und effizient wie möglich zu gestalten. In Zeiten des Lehrermangels, der besonders unsere Grund- und Regelschulen betrifft und ursächlich für massiven Unterrichtsausfall ist, sollte Thüringen alles tun, um frisch graduierte Lehrämtler in den Vorbereitungsdienst zu senden und ihnen besonders die strukturschwachen, ländlichen Regionen als Orte ihrer pädagogischen Tätigkeit schmackhaft zu machen, so Leupold, der Mitglied in Kreistag und Stadtrat ist.
Abhilfe könnte zum Beispiel das Prämiensystem bringen, welches bereits in Sachsen-Anhalt zur Anwendung kommt. Damit werden wo Lehramtsanwärter finanziell gestützt auch über ihr Referendariat hinaus an die ländlichen Regionen gebunden.
In Thüringen ist es leider Fakt, dass zahlreiche Lehramtsanwärter in die benachbarten Bundesländer abwandern, weil diese schnellere Bewerbungsverfahren haben, so die Meinung von Andreas Leupold. Darunter würden letztlich auch und besonders die Grenzlandkreise Thüringens, wie beispielsweise Nordhausen, leiden. Ein erster Schritt zur Überwindung der Bildungsprobleme in Thüringen wäre nach Leupold eine entsprechende Versorgung der Schulen mit ausreichend Personal, eben durch eine geschickte Einstellungspolitik.
Anders wird unser Bundesland im ‚Bildungswettbewerb‘ nicht mithalten können. Damit werden Lehramtsanwärter finanziell gestützt und auch über ihr Referendariat hinaus an die ländlichen Regionen gebunden", sagte der stellvertretende Sprecher des AfD-Regionalverbandes Nordhausen abschließend.
