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Schicksal der Vertriebenen in der DDR im Blick behalten

Primas trifft Seehofer

Montag, 24. Juni 2019, 17:25 Uhr
Zu einer eindringlichen Gedenkstunde hatte das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat anlässlich des fünften bundesweiten Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni 2019 nach Berlin eingeladen. Mit dabei war auch Egon Primas...

Primas trifft Seehofer (Foto: Marc-Pawel Halatsch) Primas trifft Seehofer (Foto: Marc-Pawel Halatsch) Präsident des BdV Dr. Bernd Fabritius, Bürgermeister der Stadt Norden Heiko Schmelzle, Bundesinnenminister Horst Seehofer und Egon Primas

Unter dem gläsernen Dach des Schlüterhofes im Deutschen Historischen Museum in Berlin sprachen Bundesinnenminister Horst Seehofer, der Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), Dr. Bernd Fabritius, die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels, Professor Dr. Aleida Assmann, sowie der höchste Vertreter des UNHCR in Deutschland, Dominik Bartsch.

Der Nordhäuser CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, nahm als Mitglied des BdV-Präsidiums ebenfalls an der Gedenkstunde teil.

Das kurze Zusammentreffen mit Seehofer nutzte er unter anderem für ein Lob für die neuen heimatpolitischen Ansätze des Ministeriums sowie für die Wertschätzung der Arbeit der deutschen Heimatvertriebenen, Spätaussiedler und ihrer Verbände, insbesondere im Bereich der grenzüberschreitenden Verständigung. Primas bat darum, das Schicksal der Vertriebenen in der ehemaligen DDR noch stärker in den Blick zu nehmen und aufzuarbeiten.
Autor: red

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