Heimatfest in Steigerthal
Knapp 160 Besucher kamen
Montag, 24. Juni 2019, 10:54 Uhr
Steigerthal konnte sich am Wochenende über fehlende Veranstaltungsangebote nicht beklagen. Im Anschluss an das Fußballturnier in der Schellenberg-Arena startete am Samstagabend in der Festhalle das traditionelle Heimatfest der 300-Seelen-Gemeinde...
Die Veranstaltung wurde auch in diesem Jahr durch den Heimatverein und die Kirmesgesellschaft ausgerichtet. DJ Frank Mattausch aus Roßla sorgte am ersten Abend für musikalische Unterhaltung der Gäste. Zudem bestand für alle, die ihre Treffsicherheit auf die Probe stellen wollten, die Möglichkeit, an der kleinen Schießbude Sach- und Geldpreise zu gewinnen.
Der Sonntag begann mit einem zünftigen Frühshoppen. Der Festplatz unter den Linden spendete bei sonnigen Temperaturen ausreichend Schatten und schaffte ein angenehmes Klima. Die Gaststätte Sägemühle hielt Speisen und Getränke vor. In den Nachmittagsstunden bildete das Ausschießen der Schützenscheibe einen Höhepunkt der Veranstaltung. In der zehn Meter langen Schießhalle traten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche potentielle Anwärter im Luftgewehrschießen gegeneinander an.
Am Ende nahm Jana Gerlach die begehrte Trophäe mit nach Hause. Sie selbst konnte sich den Sieg kaum erklären: Eigentlich habe ich keine Erfahrung im Schießen. Ich habe sonst immer nur auf den Teppich getroffen, strahlte sie.
Gerlach ist seit 2011 die erste Frau, die den Titel Schützenkönigin tragen darf. Im Wettbewerb erreichte sie 25 Ringe, knapp gefolgt von Tobias Buschky mit 24 Ringen und Iris Thiemrodt, die 23 Ringe erzielte. Weitere Preise gingen an Frank Wiegleb, Romeo Gerlach und Tim Becker.
Den Abschluss der Feierlichkeiten stellte auch in diesem Jahr der gemeinsame Umzug mit den Musikanten zur frisch gebackenen Schützenkönigin dar. Noch bis in die späten Abendstunden wurde gemütlich zusammengesessen und geplaudert.
Eine gelungene Veranstaltung. Lediglich die Besucherzahlen hätten ein bisschen höher sein können. Nur knapp die Hälfte der Einwohner kamen zum Heimatfest. Zum Fußballturnier schaffte es noch nicht einmal jeder Dritte. Zudem denken die Veranstalter darüber nach, im kommenden Jahr einen Programmpunkt für Kinder einzubauen. Die sind in diesem Jahr ein bisschen zu kurz gekommen.
Cornelia Wilhelm
Autor: redDie Veranstaltung wurde auch in diesem Jahr durch den Heimatverein und die Kirmesgesellschaft ausgerichtet. DJ Frank Mattausch aus Roßla sorgte am ersten Abend für musikalische Unterhaltung der Gäste. Zudem bestand für alle, die ihre Treffsicherheit auf die Probe stellen wollten, die Möglichkeit, an der kleinen Schießbude Sach- und Geldpreise zu gewinnen.
Der Sonntag begann mit einem zünftigen Frühshoppen. Der Festplatz unter den Linden spendete bei sonnigen Temperaturen ausreichend Schatten und schaffte ein angenehmes Klima. Die Gaststätte Sägemühle hielt Speisen und Getränke vor. In den Nachmittagsstunden bildete das Ausschießen der Schützenscheibe einen Höhepunkt der Veranstaltung. In der zehn Meter langen Schießhalle traten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche potentielle Anwärter im Luftgewehrschießen gegeneinander an.
Am Ende nahm Jana Gerlach die begehrte Trophäe mit nach Hause. Sie selbst konnte sich den Sieg kaum erklären: Eigentlich habe ich keine Erfahrung im Schießen. Ich habe sonst immer nur auf den Teppich getroffen, strahlte sie.
Gerlach ist seit 2011 die erste Frau, die den Titel Schützenkönigin tragen darf. Im Wettbewerb erreichte sie 25 Ringe, knapp gefolgt von Tobias Buschky mit 24 Ringen und Iris Thiemrodt, die 23 Ringe erzielte. Weitere Preise gingen an Frank Wiegleb, Romeo Gerlach und Tim Becker.
Den Abschluss der Feierlichkeiten stellte auch in diesem Jahr der gemeinsame Umzug mit den Musikanten zur frisch gebackenen Schützenkönigin dar. Noch bis in die späten Abendstunden wurde gemütlich zusammengesessen und geplaudert.
Eine gelungene Veranstaltung. Lediglich die Besucherzahlen hätten ein bisschen höher sein können. Nur knapp die Hälfte der Einwohner kamen zum Heimatfest. Zum Fußballturnier schaffte es noch nicht einmal jeder Dritte. Zudem denken die Veranstalter darüber nach, im kommenden Jahr einen Programmpunkt für Kinder einzubauen. Die sind in diesem Jahr ein bisschen zu kurz gekommen.
Cornelia Wilhelm









