Sieg und Niederlage
Samstag, 26. März 2005, 17:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Sowohl Wacker Nordhausen als auch Salza mussten heute zu Nachholespiele verreisen. Dabei kamen die Nordhäuser Teams mit einer Niederlage und einem Sieg nach Hause...
Für die Nordhäuser, die sich mit auf den Weg nach Gera gemacht hatten, war es ein Super-Fußball-Nachmittag. Spielbeobachter sprachen von einem Traumfußball der Wackeren in Gera. Wir haben so gespielt, wie es in der Thüringenliga notwendig ist, kommentierte Günther Beck die 90 Minuten im Gespräch für die nnz. Schon zur Pause hatten Pistorius, Pohl und Co. alles klar gemacht, nach 45 Minuten stand es 0:6 für die Gäste aus der Rolandstadt. Den Torreigen eröffnete Verkouter in der 10. Minute, abgeschlossen wurde er mit dem Tor Nummer 8 in der 83. Minute von Pistorius. Dazwischen fielen noch zwei Geraer Tore, aber das sei nur der Statistik halber erwähnt.
Die Tore 2 bis 7 schossen für die Nordhäuser Kulbacki, Pistorius, Schumann (Eigentor), Pohl, Kulbacki und Verkouter. Die Nordhäuser haben jetzt 15 Punkte Vorsprung auf den Zweiten in der Tabelle. Das ist Schleiz. Wacker hat noch vier Heimspiele, und wenn die gewonnen werden, dann ist der Aufstieg (fast) perfekt.
Für Salza war der Ausflug nach Greiz nicht sonderlich erfolgreich. Die Mannschaft verlor 4:2.
Die Tabelle
1. FSV Wacker 90 Nordhausen 67:21 / 51
2. FSV Schleiz 42:26 / 36
3. FC Blau-Weiß Gera (N) 41:33 / 34
4. TSV Bad Blankenburg 37:27 / 33
5. SV Blau-Weiß Neustadt (N) 49:42 / 31
6. FC Motor Zeulenroda 28:19 / 30
7. SSV Vimaria Weimar 91 40:37 / 30
8. SV Germania Ilmenau 39:30 / 28
9. SG 1.FC/Chemie Greiz 42:40 / 28
10. SV Blau-Weiß Gebesee 36:25 / 27
11. FSV Sömmerda 33:33 / 25
12. ZFC Meuselwitz II 40:35 / 24
13. FSG 99 Salza 26:47 / 20
Autor: nnzFür die Nordhäuser, die sich mit auf den Weg nach Gera gemacht hatten, war es ein Super-Fußball-Nachmittag. Spielbeobachter sprachen von einem Traumfußball der Wackeren in Gera. Wir haben so gespielt, wie es in der Thüringenliga notwendig ist, kommentierte Günther Beck die 90 Minuten im Gespräch für die nnz. Schon zur Pause hatten Pistorius, Pohl und Co. alles klar gemacht, nach 45 Minuten stand es 0:6 für die Gäste aus der Rolandstadt. Den Torreigen eröffnete Verkouter in der 10. Minute, abgeschlossen wurde er mit dem Tor Nummer 8 in der 83. Minute von Pistorius. Dazwischen fielen noch zwei Geraer Tore, aber das sei nur der Statistik halber erwähnt.
Die Tore 2 bis 7 schossen für die Nordhäuser Kulbacki, Pistorius, Schumann (Eigentor), Pohl, Kulbacki und Verkouter. Die Nordhäuser haben jetzt 15 Punkte Vorsprung auf den Zweiten in der Tabelle. Das ist Schleiz. Wacker hat noch vier Heimspiele, und wenn die gewonnen werden, dann ist der Aufstieg (fast) perfekt.
Für Salza war der Ausflug nach Greiz nicht sonderlich erfolgreich. Die Mannschaft verlor 4:2.
Die Tabelle
1. FSV Wacker 90 Nordhausen 67:21 / 51
2. FSV Schleiz 42:26 / 36
3. FC Blau-Weiß Gera (N) 41:33 / 34
4. TSV Bad Blankenburg 37:27 / 33
5. SV Blau-Weiß Neustadt (N) 49:42 / 31
6. FC Motor Zeulenroda 28:19 / 30
7. SSV Vimaria Weimar 91 40:37 / 30
8. SV Germania Ilmenau 39:30 / 28
9. SG 1.FC/Chemie Greiz 42:40 / 28
10. SV Blau-Weiß Gebesee 36:25 / 27
11. FSV Sömmerda 33:33 / 25
12. ZFC Meuselwitz II 40:35 / 24
13. FSG 99 Salza 26:47 / 20
