Einseitiges Derby
Samstag, 19. März 2005, 16:20 Uhr
Nordhausen (nnz). Von den Nordhäuser Fußball-Fans heiß ersehnt, stieg heute im Albert-Kuntz-Sportpark das Derby zwischen Wacker und Salza. Letztlich aber war es eine einseitige Begegnung. Die nnz stand für Sie am Spielfeldrand.
Einseitiges Derby (Foto: nnz)
Die Mannen um Wacker-Kapitän Sven Pistorius drehten gleich nach dem Anpfiff mächtig auf, nach zehn Minuten drei Chancen, nach 25 Minuten schließlich das erste Tor. Salzas Torwart konnte den Ball nicht festhalten, Kulbacki war schneller und es stand 1:0 für Wacker. Es dauerte nur neun Minuten, da war das runde Ding schon wieder im Tor der Salzaer. Pohl flankte von rechts in den Strafraum und der vielleicht Kleinste auf dem Platz, Daniel Braun, köpfte den Ball ins Netz. In der Pause bekamen die Zuschauer nicht nur Musik aus den Lautsprechern serviert, sondern das Theater zog auf den Platz. Mit zwei Künstlern und einem Klavier und zeigte einen Ausschnitt aus dem aktuellen Jesus Christ Superstar-Programm. Wacker-Präsident Hans-Peter Kell stellte nicht nur Theater-Intendant Tietje und Oberspielleiterin Weiß vor, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen Fußballsport und Kultur.
Dann aber ging es auf dem Platz so weiter, wie die erste Halbzeit endete. In der 60. Minute verwandelte Pistoris einen Strafstoß nach einem Foul an Pohl (siehe nnz-Foto) zum 3:0. Das vierte Tor für Wacker besorgte Verkouter in der 82. Minute und quasi in der Nachspielzeit konnte Kulbacki zum 5:0 einschießen. Wacker Nordhausen festigte mit diesem Sieg seine Spitzenposition an der Tabelle.
Autor: nnz
Einseitiges Derby (Foto: nnz)
Die Mannen um Wacker-Kapitän Sven Pistorius drehten gleich nach dem Anpfiff mächtig auf, nach zehn Minuten drei Chancen, nach 25 Minuten schließlich das erste Tor. Salzas Torwart konnte den Ball nicht festhalten, Kulbacki war schneller und es stand 1:0 für Wacker. Es dauerte nur neun Minuten, da war das runde Ding schon wieder im Tor der Salzaer. Pohl flankte von rechts in den Strafraum und der vielleicht Kleinste auf dem Platz, Daniel Braun, köpfte den Ball ins Netz. In der Pause bekamen die Zuschauer nicht nur Musik aus den Lautsprechern serviert, sondern das Theater zog auf den Platz. Mit zwei Künstlern und einem Klavier und zeigte einen Ausschnitt aus dem aktuellen Jesus Christ Superstar-Programm. Wacker-Präsident Hans-Peter Kell stellte nicht nur Theater-Intendant Tietje und Oberspielleiterin Weiß vor, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen Fußballsport und Kultur.
Dann aber ging es auf dem Platz so weiter, wie die erste Halbzeit endete. In der 60. Minute verwandelte Pistoris einen Strafstoß nach einem Foul an Pohl (siehe nnz-Foto) zum 3:0. Das vierte Tor für Wacker besorgte Verkouter in der 82. Minute und quasi in der Nachspielzeit konnte Kulbacki zum 5:0 einschießen. Wacker Nordhausen festigte mit diesem Sieg seine Spitzenposition an der Tabelle.
