Tag des Ehrenamtes bei den Kleingärtnern
Glück Auf, den Kleingärtnern aus Nordhausen
Mittwoch, 27. März 2019, 22:00 Uhr
Der Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner hat sich auch in diesem Jahr für die Auszeichnungsveranstaltung zum Tag des Ehrenamtes ein besonderes Event einfallen lassen. Traditionell mit Brauer Reisen fuhr man am Samstag in das nahe gelegene Erlebnisbergwerk Glückauf Sondershausen...
Besuch unter Tage (Foto: privat)
Dort wurden wir von dem Touristenführer Frank Helllner mit einem herzlichen Glück Auf begrüßt. Wir fuhren in die älteste befahrbare Kaligrube der Welt in ca. 670 m mit dem Förderkorb in die Tiefe. Vorher wurden wir vom Obersteiger zu Sicherheitsfragen belehrt und wir erhielten alle einen Schutzhelm und einen Schutzkittel.
Unten angekommen, wurden wir in dem 1908 eingeweihten Festsaal begrüßt und mit einem Video über die Geschichte und Entwicklung des Kalischachtes Glückauf in Sondershausen eingestimmt in das Bergwerksevent. Unsere Kleingärtner waren überrascht, welche Ausmaße die Bergwerksanlage hat. Die befahrbaren Strecken entsprechen einem Straßennetz in der Größe der Stadt Erfurt. Die bergmännischen Leistungen der Bergleute ist von der B4 aus durch gewaltige Halden gut zu sehen.
Nun ging es aber los. Mit offenen LKWs fuhren wir sehr flott in das verzweigte Wegenetz des Schachtes. Unser erstes Ziel war der unterirdische große Salzsee. Mit originalen Spreewaldkähnen gondelten wir über den Salzsee und entdeckten dabei Skulpturen wie die Schutzpatronin der Bergleute die heilige Barbara sowie den Schwan mit dem goldenen Ring. Unser Steiger erzählte uns die Sage von diesem Schwan.
Die besagt, der Schwan weiß was er in Schnabel hält und den Ring der Ewigkeit nicht verlieren darf, da es das Wohl und Wehe der Welt bedeutet. Ein Verlust würde den Untergang der Welt nach sich ziehen. Mit dem Auto ging es zu dem großen Konzertsaal und dann zurück in den 111 Jahren alten Festsaal. Hier waren schon die Tische festlich eingedeckt.
Der Kreisverband Nordhausen begann nun die Festveranstaltung mit Auszeichnungen für die vorgeschlagenen Ehrenamtskandidaten. In der Laudatio hob die Vorsitzende des Kreisverbandes Nordhausen, Marlis Biel, die Leistungen der Kleingartenvereinsmitglieder, die sich besonders ehrenamtlich engagiert haben, hervor. Die Bedeutung der ehrenamtlichen Tätigkeit stellt sie in ihrer Dankesrede dar. Die von ihren Kleingartenvereinen vorgeschlagenen Vereinsmitglieder wurden mit einer Ehrenurkunde, einer Ehrennadel und dem Eintrag in das Ehrenbuch des Kreisverbandes ausgezeichnet.18 Vereinsmitglieder wurden ausgezeichnet.
Drei Vereinsmitglieder konnten aus persönlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Sie bekommen die Urkunden über ihren Mitgliederverein. Nach dem offiziellen Teil fanden in einer gemütlichen Runde vielerlei angeregte Gespräche unter Gleichgesinnten statt. Somit wurde der Tag des Ehrenamtes gewinnbringend für Alle abgeschlossen.
Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Gartenjahr, Gesundheit und weiterhin erfolgreiche ehrenamtliche Tätigkeit im Verein dankte Marlis Biel allen Teilnehmern und den Organisatoren des Schachts Glückauf und dem Kreisverband Nordhausen. Mit dem Förderkorb ging es in 3 Minuten wieder an die Oberfläche und mit dem Bus nach Nordhausen.
Werner Schumann
Autor: red
Besuch unter Tage (Foto: privat)
Dort wurden wir von dem Touristenführer Frank Helllner mit einem herzlichen Glück Auf begrüßt. Wir fuhren in die älteste befahrbare Kaligrube der Welt in ca. 670 m mit dem Förderkorb in die Tiefe. Vorher wurden wir vom Obersteiger zu Sicherheitsfragen belehrt und wir erhielten alle einen Schutzhelm und einen Schutzkittel.
Unten angekommen, wurden wir in dem 1908 eingeweihten Festsaal begrüßt und mit einem Video über die Geschichte und Entwicklung des Kalischachtes Glückauf in Sondershausen eingestimmt in das Bergwerksevent. Unsere Kleingärtner waren überrascht, welche Ausmaße die Bergwerksanlage hat. Die befahrbaren Strecken entsprechen einem Straßennetz in der Größe der Stadt Erfurt. Die bergmännischen Leistungen der Bergleute ist von der B4 aus durch gewaltige Halden gut zu sehen.
Nun ging es aber los. Mit offenen LKWs fuhren wir sehr flott in das verzweigte Wegenetz des Schachtes. Unser erstes Ziel war der unterirdische große Salzsee. Mit originalen Spreewaldkähnen gondelten wir über den Salzsee und entdeckten dabei Skulpturen wie die Schutzpatronin der Bergleute die heilige Barbara sowie den Schwan mit dem goldenen Ring. Unser Steiger erzählte uns die Sage von diesem Schwan.
Die besagt, der Schwan weiß was er in Schnabel hält und den Ring der Ewigkeit nicht verlieren darf, da es das Wohl und Wehe der Welt bedeutet. Ein Verlust würde den Untergang der Welt nach sich ziehen. Mit dem Auto ging es zu dem großen Konzertsaal und dann zurück in den 111 Jahren alten Festsaal. Hier waren schon die Tische festlich eingedeckt.
Der Kreisverband Nordhausen begann nun die Festveranstaltung mit Auszeichnungen für die vorgeschlagenen Ehrenamtskandidaten. In der Laudatio hob die Vorsitzende des Kreisverbandes Nordhausen, Marlis Biel, die Leistungen der Kleingartenvereinsmitglieder, die sich besonders ehrenamtlich engagiert haben, hervor. Die Bedeutung der ehrenamtlichen Tätigkeit stellt sie in ihrer Dankesrede dar. Die von ihren Kleingartenvereinen vorgeschlagenen Vereinsmitglieder wurden mit einer Ehrenurkunde, einer Ehrennadel und dem Eintrag in das Ehrenbuch des Kreisverbandes ausgezeichnet.18 Vereinsmitglieder wurden ausgezeichnet.
Drei Vereinsmitglieder konnten aus persönlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Sie bekommen die Urkunden über ihren Mitgliederverein. Nach dem offiziellen Teil fanden in einer gemütlichen Runde vielerlei angeregte Gespräche unter Gleichgesinnten statt. Somit wurde der Tag des Ehrenamtes gewinnbringend für Alle abgeschlossen.
Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Gartenjahr, Gesundheit und weiterhin erfolgreiche ehrenamtliche Tätigkeit im Verein dankte Marlis Biel allen Teilnehmern und den Organisatoren des Schachts Glückauf und dem Kreisverband Nordhausen. Mit dem Förderkorb ging es in 3 Minuten wieder an die Oberfläche und mit dem Bus nach Nordhausen.
Werner Schumann
