Einfach mal diskutiert
Freitag, 11. März 2005, 12:22 Uhr
Nordhausen (nnz). Bildung und Betreuung der Kinder und Jugendlichen – darüber sprechen nicht nur Lehrer und Politiker, sondern auch viele Mütter und Väter. Ein Zeichen dafür war ein gut besuchtes Forum, zu dem die CDU des Landkreises Nordhausen in dieser Woche eingeladen hatte.
Konkret war es der CDU-Kreisfachausschuss Bildung, Wissenschaft und Kunst. Im Nordhäuser Hotel Zur Sonne trafen sich Schulleiter, Kommunalpolitiker, Erzieher und Lehrer. Nach der Eröffnung durch die Ausschussvorsitzende Carola Böck verdeutlichte Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh kurz das Anliegen des Treffens. Als Referent des Abends stellte Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt das Konzept der Landesregierung unter dem Motto Bildung und Betreuung von 2 bis 16 vor. Hierbei betonte er die Notwendigkeit von Synergien im regionalen Raum, die Zusammenarbeit von Schule, Hort, Jugendhilfe und den verantwortlichen kommunalen Trägern. Er versuchte zugleich die Ängste der Erzieher im Hort um ihre Arbeitsplätze zu zerstreuen und hob deren hervorragende Arbeit hervor.
Eberhardt machte die Bedeutung der frühkindlichen Betreuung und Bildung in den Kindertagesstätten deutlich, die vor allem in Thüringen zum Tragen komme. Mehrfach wurde aber auch betont, dass gerade die Familie das Hauptfeld in der Erzierung der Kinder darstelle.
Auch in der folgenden Diskussion hoben viele Redner die Notwendigkeit der Zusammenarbeit hervor, auch die Leistung der freien Träger in Hort und Jugendarbeit wurde gewürdigt, wobei der Staatssekretär den Hinweis auf auftretende Probleme in der Finanzierung mitnahm. Landrat Joachim Claus (CDU) ging auf die Schwierigkeiten der unterschiedlichen Schulträger in Stadt und Landkreis ein und begrüßte hier eine enge Verknüpfung.
Autor: nnzKonkret war es der CDU-Kreisfachausschuss Bildung, Wissenschaft und Kunst. Im Nordhäuser Hotel Zur Sonne trafen sich Schulleiter, Kommunalpolitiker, Erzieher und Lehrer. Nach der Eröffnung durch die Ausschussvorsitzende Carola Böck verdeutlichte Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh kurz das Anliegen des Treffens. Als Referent des Abends stellte Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt das Konzept der Landesregierung unter dem Motto Bildung und Betreuung von 2 bis 16 vor. Hierbei betonte er die Notwendigkeit von Synergien im regionalen Raum, die Zusammenarbeit von Schule, Hort, Jugendhilfe und den verantwortlichen kommunalen Trägern. Er versuchte zugleich die Ängste der Erzieher im Hort um ihre Arbeitsplätze zu zerstreuen und hob deren hervorragende Arbeit hervor.
Eberhardt machte die Bedeutung der frühkindlichen Betreuung und Bildung in den Kindertagesstätten deutlich, die vor allem in Thüringen zum Tragen komme. Mehrfach wurde aber auch betont, dass gerade die Familie das Hauptfeld in der Erzierung der Kinder darstelle.
Auch in der folgenden Diskussion hoben viele Redner die Notwendigkeit der Zusammenarbeit hervor, auch die Leistung der freien Träger in Hort und Jugendarbeit wurde gewürdigt, wobei der Staatssekretär den Hinweis auf auftretende Probleme in der Finanzierung mitnahm. Landrat Joachim Claus (CDU) ging auf die Schwierigkeiten der unterschiedlichen Schulträger in Stadt und Landkreis ein und begrüßte hier eine enge Verknüpfung.
