Fortbildung für Sonderpädagogen
Montag, 17. September 2001, 11:49 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordhausen fand am Wochenende der Sonderpädagogische Tag des Jahres 2001 statt. Eingeladen hatte das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien in Bad Berka. nnz berichtet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung, an der rund 200 Thüringer Pädagogen und Experten teilnahmen, standen jene Schwierigkeiten an Schulen, die sich nicht selten aus unzureichendem Vermögen miteinander umzugehen und zu kommunizieren ergeben. Unterstützt wurden die Thüringer Pädagogen dabei von der Fachhochschule Nordhausen sowie von der Universität in Erfurt. Während des sozialpädagogischen Tages am Samstag wurde unter anderem ein Angebot von Gesprächsmoderatoren vorgestellt, die sich als Sonderpädagogen einer intensiven Fortbildung unter Leitung von Prof. Dr. Wilfried Palmowski von der Erfurter Uni gestellt hatten und nun eine entsprechende Beratungskompetenz für Förderschulkollegien bereithalten.
Neben diesem Kernthema wurden die Teilnehmer in ein breit gefächertes Angebot von Workshops eingeführt. Dies reichte vom Leselernproblem über Wahrnehmungsschulung bis hin zum Einsatz von Computern im Unterricht. Aus Platzgründen musste mehr als 100 interessierten Pädagogen leider abgesagt werden.
Autor: nnzIm Mittelpunkt der Veranstaltung, an der rund 200 Thüringer Pädagogen und Experten teilnahmen, standen jene Schwierigkeiten an Schulen, die sich nicht selten aus unzureichendem Vermögen miteinander umzugehen und zu kommunizieren ergeben. Unterstützt wurden die Thüringer Pädagogen dabei von der Fachhochschule Nordhausen sowie von der Universität in Erfurt. Während des sozialpädagogischen Tages am Samstag wurde unter anderem ein Angebot von Gesprächsmoderatoren vorgestellt, die sich als Sonderpädagogen einer intensiven Fortbildung unter Leitung von Prof. Dr. Wilfried Palmowski von der Erfurter Uni gestellt hatten und nun eine entsprechende Beratungskompetenz für Förderschulkollegien bereithalten.
Neben diesem Kernthema wurden die Teilnehmer in ein breit gefächertes Angebot von Workshops eingeführt. Dies reichte vom Leselernproblem über Wahrnehmungsschulung bis hin zum Einsatz von Computern im Unterricht. Aus Platzgründen musste mehr als 100 interessierten Pädagogen leider abgesagt werden.
