Neues aus dem Schiller-Gymnasium
Musik ist die schönste Sprache der Welt
Donnerstag, 07. März 2019, 22:05 Uhr
Mit diesen Worten lud eine der beiden überaus engagierten Chorleiterinnen des Schillergymnasiums in Bleicherode, Frau Genz, die künftigen Schüler/innen und ihre Familien ein, sich von der Sangeslust des inzwischen auf 90 Mitglieder angewachsenen Chores anstecken zu lassen...
Tag der offenen Tür bei "Schillers" (Foto: S. Winter)
Es war ein (a)ch so […] schöner Morgen, ach so ohne Sorgen[…], dessen gesangliche Umsetzung sowohl von der Flötengruppe als auch vom Streichensemble klangvoll begleitet wurden, und zwar am alljährlich stattfindenden Tag der offenen Tür.
Etwa 300 Gäste zog es zunächst in die alte Aula, wo sie der Schulleiter Herr Gaßmann und alle anwesenden Lehrer/innen herzlich begrüßten. Der Rektor verwies in seiner kurzen Rede auf die vielen äußeren und noch zu erwartenden inneren Veränderungen des Schulgebäudes und lud die Sprösslinge ein, sich überall umzuschauen: so stellten sich alle Fachschaften mit vielen Schülerarbeiten und Lernspielen vor, wo der Spaß nicht zu kurz kam.
Der Schulleiter betonte aber auch, dass das Zwischenmenschliche in der Schule ganz groß geschrieben wird, da gerade an einem ländlichen Gymnasium das Zusammenwirken aller Generationen notwendig ist, um den vielen Anforderungen und gebotenen Möglichkeiten zum Beispiel der vielen Arbeitsgemeinschaften gerecht zu werden.
Tag der offenen Tür bei "Schillers" (Foto: S. Winter)
So können sich die künftigen Gymnasiasten, die im Übrigen aus über 30 Orten kommen, überlegen, ob sie eine der vier sportlichen Kurse besuchen, ein Musikinstrument spielen, ein erfolgreicher Chorsänger werden, oder doch lieber an mathematischen Knobeleien tüfteln, Lego-Fahrzeuge programmieren oder sich beim Töpfern künstlerisch betätigen. Als Chorknaben und –mädel könnten sie nicht nur ihrer Freude am gemeinsamen Singen nachgehen, sondern das Schulleben aktiv mitgestalten, zum Beispiel bei den alljährlichen Höhepunkten, wie das Frühlingsfest, der Abiturball, das Weihnachtskonzert und eben der Auftritt am Tag der offenen Tür.
So standen und stehen die Türen für die neugierigen Neuen weit offen, die sich möglichst zahlreich anmelden und ab August dieses Jahres schnell einleben.
Sigrid Winter
Autor: red
Tag der offenen Tür bei "Schillers" (Foto: S. Winter)
Es war ein (a)ch so […] schöner Morgen, ach so ohne Sorgen[…], dessen gesangliche Umsetzung sowohl von der Flötengruppe als auch vom Streichensemble klangvoll begleitet wurden, und zwar am alljährlich stattfindenden Tag der offenen Tür.
Etwa 300 Gäste zog es zunächst in die alte Aula, wo sie der Schulleiter Herr Gaßmann und alle anwesenden Lehrer/innen herzlich begrüßten. Der Rektor verwies in seiner kurzen Rede auf die vielen äußeren und noch zu erwartenden inneren Veränderungen des Schulgebäudes und lud die Sprösslinge ein, sich überall umzuschauen: so stellten sich alle Fachschaften mit vielen Schülerarbeiten und Lernspielen vor, wo der Spaß nicht zu kurz kam.
Der Schulleiter betonte aber auch, dass das Zwischenmenschliche in der Schule ganz groß geschrieben wird, da gerade an einem ländlichen Gymnasium das Zusammenwirken aller Generationen notwendig ist, um den vielen Anforderungen und gebotenen Möglichkeiten zum Beispiel der vielen Arbeitsgemeinschaften gerecht zu werden.
Tag der offenen Tür bei "Schillers" (Foto: S. Winter)
So können sich die künftigen Gymnasiasten, die im Übrigen aus über 30 Orten kommen, überlegen, ob sie eine der vier sportlichen Kurse besuchen, ein Musikinstrument spielen, ein erfolgreicher Chorsänger werden, oder doch lieber an mathematischen Knobeleien tüfteln, Lego-Fahrzeuge programmieren oder sich beim Töpfern künstlerisch betätigen. Als Chorknaben und –mädel könnten sie nicht nur ihrer Freude am gemeinsamen Singen nachgehen, sondern das Schulleben aktiv mitgestalten, zum Beispiel bei den alljährlichen Höhepunkten, wie das Frühlingsfest, der Abiturball, das Weihnachtskonzert und eben der Auftritt am Tag der offenen Tür.
So standen und stehen die Türen für die neugierigen Neuen weit offen, die sich möglichst zahlreich anmelden und ab August dieses Jahres schnell einleben.
Sigrid Winter
