Mehr freie Hühner
Mittwoch, 09. März 2005, 13:19 Uhr
Nordhausen (nnz). Auch für Legehennen verbesserten sich in den letzten zehn Jahren die Arbeitsbedingungen. 1995 wurden sie noch zu 94 Prozent in Käfigen gehalten. Wie es kurz vor Ostern um die Hühner steht, mit einem Klick wissen Sie es.
Die 19 Thüringer Betriebe mit einer Legehennenhaltung ab 3 000 Haltungsplätzen verfügten Ende 2004 über eine Kapazität von rund 2,2 Millionen Plätzen.
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik umfasste die Käfighaltung 1,5 Millionen Plätze. In der Bodenhaltung und in der Freilandhaltung standen 455 Tausend bzw. 267 Tausend Haltungsplätze zur Verfügung.
Auf die Käfighaltung entfielen im Dezember vergangenen Jahres 67 Prozent aller Haltungsplätze (Dezember 2003: 75 Prozent). Noch vor zehn Jahren waren es fast 94 Prozent.
Der Trend zur Boden- und Freilandhaltung in Betrieben mit Legehennenhaltung ab 3 000 Haltungsplätzen setzt sich weiter fort.
Der Anteil der Kapazitäten erhöhte sich innerhalb eines Jahres in der Bodenhaltung von 14,8 auf 20,8 Prozent und in der Freilandhaltung von 10,7 auf 12,2 Prozent. Im Jahr 1994 gehörten lediglich 6 Prozent der Haltungsplätze zur Bodenhaltung und die Freilandhaltung war noch ohne Bedeutung.
Autor: nnzDie 19 Thüringer Betriebe mit einer Legehennenhaltung ab 3 000 Haltungsplätzen verfügten Ende 2004 über eine Kapazität von rund 2,2 Millionen Plätzen.
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik umfasste die Käfighaltung 1,5 Millionen Plätze. In der Bodenhaltung und in der Freilandhaltung standen 455 Tausend bzw. 267 Tausend Haltungsplätze zur Verfügung.
Auf die Käfighaltung entfielen im Dezember vergangenen Jahres 67 Prozent aller Haltungsplätze (Dezember 2003: 75 Prozent). Noch vor zehn Jahren waren es fast 94 Prozent.
Der Trend zur Boden- und Freilandhaltung in Betrieben mit Legehennenhaltung ab 3 000 Haltungsplätzen setzt sich weiter fort.
Der Anteil der Kapazitäten erhöhte sich innerhalb eines Jahres in der Bodenhaltung von 14,8 auf 20,8 Prozent und in der Freilandhaltung von 10,7 auf 12,2 Prozent. Im Jahr 1994 gehörten lediglich 6 Prozent der Haltungsplätze zur Bodenhaltung und die Freilandhaltung war noch ohne Bedeutung.
