Handball-Thüringenliga Frauen
NSV wieder auf Rang Drei zurück
Montag, 25. Februar 2019, 12:16 Uhr
Mit einem ungefährdeten 31:26-Erfolg über den Tabellenletzten HSV Weimar haben sich die Handball-Frauen des Nordhäuser SV den 3. Tabellenplatz in der Thüringenliga zurück erkämpft. Die Mannschaft begann sehr konzentriert, fing in der Abwehr zweimal Weimarer Zuspiele ab und führte nach Kontern über Diana Bückert und Jenny Mohrig noch vor Ablauf der ersten Spielminute schon mit 2:0...
Und es ging bestens weiter. Beim 11:4 durch Ella Krieß in der 14. Minute war der Vorsprung erstmals auf sieben Treffer angewachsen. Nun wurde durchgewechselt, wodurch der Angriffsmotor etwas ins Stocken geriet.
Auch in der Abwehr geriet die Ordnung etwas durcheinander. Dadurch kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten nach dem 16:9 (26.) in den letzten Vorpausenminuten noch zum 17:12-Pausenstand verkürzen. Die Nordhäuserinnen kamen aber wieder voll konzentriert aus der Kabine zurück, warfen wie beim Spielbeginn drei Tore in Folge und schraubten den Vorsprung in der 38. Spielminute beim 23:13 sogar auf zehn Tore herauf.
Der hielt noch bis zum 25:15 zwei Minuten später, dann ging vor allem in der Abwehr die Konzentration mehr und mehr verloren. Weimar nutzte mehr und mehr die sich bietenden Lücken und da die NSV-Frauen auch im Angriff nun nachlässiger agierten schmolz der Vorsprung wieder. Zwar geriet der Sieg nie wirklich in Gefahr, doch am Ende waren es wie vor der Pause nur noch fünf Treffer Vorsprung. Und so schmälerte die letzte Viertelstunde leider den bis dahin sehr guten Gesamteindruck.
Uwe Tittel
Emelie Heise/Evelyn Kallmeyer – Diana Bückert (1), Angelina Walter (4), Jenny Mohrig (8), Luise Weber (6), Ella Krieß (9), Emma Langner, Lina Freudenberg (1), Larissa Förster (2), Marianne Kiel, Lydia Rosenstock
Autor: redUnd es ging bestens weiter. Beim 11:4 durch Ella Krieß in der 14. Minute war der Vorsprung erstmals auf sieben Treffer angewachsen. Nun wurde durchgewechselt, wodurch der Angriffsmotor etwas ins Stocken geriet.
Auch in der Abwehr geriet die Ordnung etwas durcheinander. Dadurch kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten nach dem 16:9 (26.) in den letzten Vorpausenminuten noch zum 17:12-Pausenstand verkürzen. Die Nordhäuserinnen kamen aber wieder voll konzentriert aus der Kabine zurück, warfen wie beim Spielbeginn drei Tore in Folge und schraubten den Vorsprung in der 38. Spielminute beim 23:13 sogar auf zehn Tore herauf.
Der hielt noch bis zum 25:15 zwei Minuten später, dann ging vor allem in der Abwehr die Konzentration mehr und mehr verloren. Weimar nutzte mehr und mehr die sich bietenden Lücken und da die NSV-Frauen auch im Angriff nun nachlässiger agierten schmolz der Vorsprung wieder. Zwar geriet der Sieg nie wirklich in Gefahr, doch am Ende waren es wie vor der Pause nur noch fünf Treffer Vorsprung. Und so schmälerte die letzte Viertelstunde leider den bis dahin sehr guten Gesamteindruck.
Uwe Tittel
Emelie Heise/Evelyn Kallmeyer – Diana Bückert (1), Angelina Walter (4), Jenny Mohrig (8), Luise Weber (6), Ella Krieß (9), Emma Langner, Lina Freudenberg (1), Larissa Förster (2), Marianne Kiel, Lydia Rosenstock




