nnz-Forum:
Seien Sie unduldsam!
Samstag, 23. Februar 2019, 16:04 Uhr
In diesem Jahr wird gewählt - in Europa einmal und in Thüringen dreimal. Da sind neben der Europawahl auch Kommunal- und Landtagswahlen angesagt. Dazu erreichte uns eine Lesermeinung...
Es wird noch zu nehmen, das "Gerammle" um Listenplätze oder Direktmandate, um sich politisch, primär im Auftrag einer Partei als "Vertreter" des Souverän beim Mitgestalten unseres Landes einzubringen.
Das ist gut und davon lebt unsere Demokratie, sofern Teile der klassischen Begriffsdefinition noch vorhanden sind. Wichtig erscheint die Frage, wofür stehen die Kandidatinnen und Kandidaten, worin sehen diese ihre Motivation sich einzubringen? Stehen Sie für "Loyalität gegenüber dem Staat, dem deutschen Volk und gegenüber dem Recht"*, oder werden Sie als sog. Parteisoldaten handeln?
Nicht selten war nach einem gewissen Zeitraum nach den Wahlen, meist zu Hälfte der Legislatur, zu hören wie unzufrieden die Wählergemeinschaft mit den Ergebnissen und Entscheidungen der "Parlamentarier", egal auf welcher Ebene ist. Zu wünschen wäre es, wenn es diesmal anders laufen würde. Weil die Zeichen der Zeit ganz aktuell fordern, es geht um die Entwicklung unseres Thüringens, Deutschland als (noch) stabilen Faktor primär innerhalb der Europäischen Staatengemeinschaft.
Es geht nicht um das "Rettungsgebaren" einiger Politiker in unserem Land, die nicht selten die irrsinnige Meinung vertreten, "Deutschland muss die Welt retten oder sich selbst abschaffen"? Es geht um eine realistische Politik, die den sich entwickelnden Tatsachen in unserem Land mit klugen Entscheidungen zum Nutzen der Menschen, die das Recht haben in unserem Land zu arbeiten und zu leben, entspricht. Die, die Entwicklung von Parallelgesellschaften, den Missbrauch unserer Sozialsysteme, Verstöße gegen unser Grundgesetz und unsere Rechtsstaatlichkeit konsequent unterbindet und künftig verhindert.
Ist das überhaupt noch möglich, will die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler das überhaupt noch? Es gibt berechtigte Zweifel wenn man Wahlergebnisse analysiert, aber auch zwischenzeitlich berechtigte Hoffnung. Fakten und Zahlen sprechen für sich.
Bereits in 2015 prognostizierte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, Deutschland werde bis 2050 von Platz fünf auf Platz 10 der größten Volkswirtschaften der Welt zurück fallen und der renommierte Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg schrieb einst in der FAZ, "Der in Deutschland drohende Kulturabbruch durch die Einwanderung bildungsferner Populationen ist aber im Gegensatz zu einem wirtschaftlichen Rückschlag ein für Generationen irreversibler Vorgang". Bis 2050, eine lange Zeit? Wir begehen in diesem Jahr den 30. Jahrestag der (Wieder-) Vereinigung von BRD und DDR!
Die allumfassende Frage ist erneut die, wollen die zu wählenden Kandidatinnen und Kandidaten dafür unser demokratisches Rechtssystem stärken und konsequent durchsetzen, unsere dem christlich-jüdischen-Abendland innewohnende Kultur leben, Berechtigte Kritik der Bürger zeitnah aufgreifen egal auf welcher Ebene, den Begriff Freiheit so verstehen, dass damit nicht nur Rechte sondern auch primär Pflichten verbunden sind, oder werden Sie so weiter machen wir bisher und damit in Kauf nehmen, dass unsere Heimat, unser Deutschland, zunehmend von "politischen Minderheiten" regiert und in "unsichere Gewässer" geführt wird?
Seien Sie unduldsam, sehr geehrte Kandidatinnen und Kanditaten, kämpfen Sie um das Vertrauen der Mehrheit der hier arbeitenden Bevölkerung. Erfüllen Sie ihren ursprünglichen Wählerauftrag und verfälschen Sie diesen nicht, weil sog. Lobbyisten [Begriff hat einen oftmals zweifelhaften Beigeschmack] versuchen Sie umzustimmen. Bleiben Sie ihrem Gewissen treu. Wenn Sie das alles beherzigen, werden Sie ihren Wählerauftrag erfüllen können. Und, Wahlen werden an den Wahlurnen entschieden.
W. Jörgens, Harztor
Quelle: * Auszug aus einem Interview von Herrn Hans-Georg Maaßen auf einer Konferenz der "WerteUnion" im Februar 2019 in Köln.
Es wird noch zu nehmen, das "Gerammle" um Listenplätze oder Direktmandate, um sich politisch, primär im Auftrag einer Partei als "Vertreter" des Souverän beim Mitgestalten unseres Landes einzubringen.
Das ist gut und davon lebt unsere Demokratie, sofern Teile der klassischen Begriffsdefinition noch vorhanden sind. Wichtig erscheint die Frage, wofür stehen die Kandidatinnen und Kandidaten, worin sehen diese ihre Motivation sich einzubringen? Stehen Sie für "Loyalität gegenüber dem Staat, dem deutschen Volk und gegenüber dem Recht"*, oder werden Sie als sog. Parteisoldaten handeln?
Nicht selten war nach einem gewissen Zeitraum nach den Wahlen, meist zu Hälfte der Legislatur, zu hören wie unzufrieden die Wählergemeinschaft mit den Ergebnissen und Entscheidungen der "Parlamentarier", egal auf welcher Ebene ist. Zu wünschen wäre es, wenn es diesmal anders laufen würde. Weil die Zeichen der Zeit ganz aktuell fordern, es geht um die Entwicklung unseres Thüringens, Deutschland als (noch) stabilen Faktor primär innerhalb der Europäischen Staatengemeinschaft.
Es geht nicht um das "Rettungsgebaren" einiger Politiker in unserem Land, die nicht selten die irrsinnige Meinung vertreten, "Deutschland muss die Welt retten oder sich selbst abschaffen"? Es geht um eine realistische Politik, die den sich entwickelnden Tatsachen in unserem Land mit klugen Entscheidungen zum Nutzen der Menschen, die das Recht haben in unserem Land zu arbeiten und zu leben, entspricht. Die, die Entwicklung von Parallelgesellschaften, den Missbrauch unserer Sozialsysteme, Verstöße gegen unser Grundgesetz und unsere Rechtsstaatlichkeit konsequent unterbindet und künftig verhindert.
Ist das überhaupt noch möglich, will die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler das überhaupt noch? Es gibt berechtigte Zweifel wenn man Wahlergebnisse analysiert, aber auch zwischenzeitlich berechtigte Hoffnung. Fakten und Zahlen sprechen für sich.
Bereits in 2015 prognostizierte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, Deutschland werde bis 2050 von Platz fünf auf Platz 10 der größten Volkswirtschaften der Welt zurück fallen und der renommierte Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg schrieb einst in der FAZ, "Der in Deutschland drohende Kulturabbruch durch die Einwanderung bildungsferner Populationen ist aber im Gegensatz zu einem wirtschaftlichen Rückschlag ein für Generationen irreversibler Vorgang". Bis 2050, eine lange Zeit? Wir begehen in diesem Jahr den 30. Jahrestag der (Wieder-) Vereinigung von BRD und DDR!
Die allumfassende Frage ist erneut die, wollen die zu wählenden Kandidatinnen und Kandidaten dafür unser demokratisches Rechtssystem stärken und konsequent durchsetzen, unsere dem christlich-jüdischen-Abendland innewohnende Kultur leben, Berechtigte Kritik der Bürger zeitnah aufgreifen egal auf welcher Ebene, den Begriff Freiheit so verstehen, dass damit nicht nur Rechte sondern auch primär Pflichten verbunden sind, oder werden Sie so weiter machen wir bisher und damit in Kauf nehmen, dass unsere Heimat, unser Deutschland, zunehmend von "politischen Minderheiten" regiert und in "unsichere Gewässer" geführt wird?
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W. Jörgens, Harztor
Quelle: * Auszug aus einem Interview von Herrn Hans-Georg Maaßen auf einer Konferenz der "WerteUnion" im Februar 2019 in Köln.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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