Auf geht’s, Wacker
Samstag, 05. März 2005, 16:42 Uhr
Nordhausen (nnz). In diesem Jahr will Wacker Nordhausen in die Thüringenliga aufsteigen. Der Grundstein dafür war in der ersten Halbserie gelegt worden. Jetzt muß die Kür hinzukommen. Heute war die Mannschaft der Fahner Höhe zu Gast im eisigen Albert-Kuntz-Sportpark. Die Wacker-Elf hatte da einiges gut zu machen...
Auf geht’s, Wacker (Foto: nnz)
Das erste Spiel in der Rückrunde endete im vergangenen Jahr mit einer derben Klatsche. Fünf Tore fing sich die Etzrodt-Elf ein. Heute musste ein Sieg her, doch das war schwerer gesagt als getan. Eigentlich lief es ja auch wie geplant. Bereits in der 13. Minute ging Wacker Nordhausen in Führung. Das 1:0 besorgte Lars Pohl, der eine Ecke von Verkouter per Kopf ins Tor verlängerte. In der folgenden Zeit fühlte sich Wacker bereits siegessicher. Im Zweikampf wurde man nachlässig, schließlich folgte eine Minute vor dem Halbzeitpfiff dafür die Quittung. Freitag verwandelte für Gäste zum 1:1.
Auch nach dem Halbzeittee lief es nicht viel besser, obwohl die Platzverhältnisse wohl auch kaum einen ansehbaren Fußball zuließen. Wacker war zwar spielbestimmend, doch zum Torschuß kamen die Nordhäuser bei der dichtgepackten Gästeabwehr kaum. Und so mussten die 321 frierenden Zuschauer bis zur 72. Minute warten, ehe sie wiederum Pohl erlöste. Da erkämpfte sich im Strafraum den Ball, eine kurze Drehung und dann kickte er den Ball ins linke Eck.
Beim 2:1 für Wacker Nordhausen blieb es dann auch bis zum Abpfiff. Auch heute galt eine alte Fußballweisheit: Nicht gut gespielt und trotzdem gewonnen. Die drei Punkte werden Wacker Nordhausen eine gute Voraussetzung für den Weg nach Gera in der kommenden Woche sein.
Autor: nnz
Auf geht’s, Wacker (Foto: nnz)
Das erste Spiel in der Rückrunde endete im vergangenen Jahr mit einer derben Klatsche. Fünf Tore fing sich die Etzrodt-Elf ein. Heute musste ein Sieg her, doch das war schwerer gesagt als getan. Eigentlich lief es ja auch wie geplant. Bereits in der 13. Minute ging Wacker Nordhausen in Führung. Das 1:0 besorgte Lars Pohl, der eine Ecke von Verkouter per Kopf ins Tor verlängerte. In der folgenden Zeit fühlte sich Wacker bereits siegessicher. Im Zweikampf wurde man nachlässig, schließlich folgte eine Minute vor dem Halbzeitpfiff dafür die Quittung. Freitag verwandelte für Gäste zum 1:1.
Auch nach dem Halbzeittee lief es nicht viel besser, obwohl die Platzverhältnisse wohl auch kaum einen ansehbaren Fußball zuließen. Wacker war zwar spielbestimmend, doch zum Torschuß kamen die Nordhäuser bei der dichtgepackten Gästeabwehr kaum. Und so mussten die 321 frierenden Zuschauer bis zur 72. Minute warten, ehe sie wiederum Pohl erlöste. Da erkämpfte sich im Strafraum den Ball, eine kurze Drehung und dann kickte er den Ball ins linke Eck.
Beim 2:1 für Wacker Nordhausen blieb es dann auch bis zum Abpfiff. Auch heute galt eine alte Fußballweisheit: Nicht gut gespielt und trotzdem gewonnen. Die drei Punkte werden Wacker Nordhausen eine gute Voraussetzung für den Weg nach Gera in der kommenden Woche sein.
