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Arnika, Fransenenzian und Eisvogel

Das Management von Natura 2000 im Harz

Mittwoch, 13. Februar 2019, 13:00 Uhr
Buntblühende Bergwiesen, orchideenreiche Trockenrasen, Erdfälle im Gipskarst, klare Bäche mit seltenen Fischarten, bizarre, farnbewachsene Felsen - die Natur des Südharzes ist wertvoll und einzigartig. Unter anderem auch deshalb gehört sie zu dem europaweiten Schutzgebietsnetz „Natura 2000“...


Dieses Netz setzt sich zusammen aus Fauna-Flora-Habitat-Gebieten und Europäischen Vogelschutzgebieten und soll wildlebende heimische Tier- und Pflanzenarten sowie ihre natürlichen Lebensräume langfristig bewahren.

Der Freistaat Thüringen hat sich zum Schutz des europäischen Naturerbes verpflichtet. Um die Kostbarkeiten des Naturschutzes zu erhalten, sind speziell auf das jeweilige NATURA 2000-Gebiet abgestimmte Maßnahmen notwendig. Diese sind in Managementplänen festgelegt, die derzeit im Auftrag des Thüringer Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) durch Planungsbüros erstellt werden.

Die bereits vorliegenden Beiträge für das Offenland der NATURA 2000 Gebiete:
  • „Beretal mit Seitentälern“
  • „Regensburger Kopf - Lindischberg“
  • „Hagen - Heidelberg“
  • „Hunnengrube - Katzenschwanz - Sattelköpfe“
  • „Reesberg“
werden am 21. Februar 2019 im Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in Neustadt/Harz im Rüdigsdorfer Weg 21 der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Veranstaltung dauert von 17 - 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN)
Autor: red

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