Klappe – die 1.
Montag, 28. Februar 2005, 13:27 Uhr
Nordhausen (nnz). Im zweiten Rang des Theaters ist gestern die erste Ausstellung von Matthias Röttig mit dem Titel Moment X! eröffnet worden. Was da gezeigt wurde, das hat die nnz erfahren …
Auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) war gekommen, um dem Individualisten mit kollektivem Hauptberuf, wie Chefdramaturgin Anja Eisner Röttig in ihrer Eröffnungsrede vorstellte, die Ehre zu geben. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Band 7Seas aus Dresden, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, ihrerseits mit Musik Bilder zu malen.
Matthias Röttig, eigentlich Chorsänger am Theater Nordhausen, beschäftigt sich seit 1988 mit bildender Kunst. Zu sehen sind jetzt mehr als 40 Werke verschiedenster Stilrichtungen, von Kreide-, Tusche-, Rötel- und Tempera- bis hin zu Bleistiftzeichnungen aus den Jahren 1990 bis 2004. Emotionen aufs Papier zu bringen und dem allgemein Menschlichen individuell nachzuspüren sei sein hauptsächliches Anliegen.
Dabei wolle er nicht eine bestimmte Interpretation vorgeben, sondern vielmehr den Betrachter zum Nachdenken anregen. Die Bilder, die während der nächsten Wochen während der regulären Vorstellungszeiten zu sehen sein werden, sind auch zum Verkauf freigegeben. Schließlich müsse nach vierzehn Jahren im Atelier wieder Platz für Neues geschaffen werden.
Autor: nnzAuch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) war gekommen, um dem Individualisten mit kollektivem Hauptberuf, wie Chefdramaturgin Anja Eisner Röttig in ihrer Eröffnungsrede vorstellte, die Ehre zu geben. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Band 7Seas aus Dresden, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, ihrerseits mit Musik Bilder zu malen.
Matthias Röttig, eigentlich Chorsänger am Theater Nordhausen, beschäftigt sich seit 1988 mit bildender Kunst. Zu sehen sind jetzt mehr als 40 Werke verschiedenster Stilrichtungen, von Kreide-, Tusche-, Rötel- und Tempera- bis hin zu Bleistiftzeichnungen aus den Jahren 1990 bis 2004. Emotionen aufs Papier zu bringen und dem allgemein Menschlichen individuell nachzuspüren sei sein hauptsächliches Anliegen.
Dabei wolle er nicht eine bestimmte Interpretation vorgeben, sondern vielmehr den Betrachter zum Nachdenken anregen. Die Bilder, die während der nächsten Wochen während der regulären Vorstellungszeiten zu sehen sein werden, sind auch zum Verkauf freigegeben. Schließlich müsse nach vierzehn Jahren im Atelier wieder Platz für Neues geschaffen werden.
