Gleichmäßigkeitsrennen auf Eis
Nordhäuser waren mit dabei
Montag, 14. Januar 2019, 15:03 Uhr
Eine abwechslungsreiche Eisrennstrecke, wunderschöne Young- und Oldtimer, Bereifung mit Spikes, vier Stunden Renndauer, maximal vier Fahrer, mindestens drei Boxenstopps, Gleichmäßigkeitsrennen mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 km/h, dass sind die Eckpunkte für das wahrscheinlich schönste Eisrennen im deutschsprachigen Raum...
Gleichmäßigkeitsrennen auf Eis (Foto: BBZ)
Am 4. Januar für Oldtimer und am 5. Januar für Youngtimer fand auf dem Lungauring im österreichischen St. Michael der bereits 6. Classica Eis-Marathon statt. Die durch den Histo Cup in Kooperation mit Classica Automobile und dem Lungauring organisierte Veranstaltung entwickelt sich immer mehr zu dem Winter-Langstreckenklassiker für historische Tourenwagen und Youngtimer.
Um Chancengleichheit zu gewährleisten, waren nur Fahrzeuge mit Heckantrieb und Einheitsreifen der Marke Vredestein Arctrac mit Originalbespikung zugelassen.
Aufgrund des großen Andranges und der begrenzten Starterzahl von 30 Fahrzeugen, hatten sich die Organisatoren von Beginn an entschlossen, das 4-Stunden Rennen über zwei Tage zu veranstalten. Am ersten Tag für Oldtimer bis inkl. Baujahr 1985 und am zweiten Tag für Youngtimer der Baujahre bis 1996.
Beim Oldtimer-Rennen am Freitag gab es den erwarteten Favoritensieg von Rallye-Legende Sepp Haider und seinem Team von Skramovsky Motorsport mit Markus Gruber und Michael Skramovsky.
Bei starkem Wind und heftigem Schneefall siegte bei den Youngtimern am Samstag das Schweizer-Team mit dem Martini Porsche 944, pilotiert von Marco Calderari und André Grandjean.
Gleichmäßigkeitsrennen auf Eis (Foto: BBZ)
Mit von der Partie war auch ein Team der Alliance Automobile Safety Partners (AASP). Neben den beiden AASPlern Herbert Hopp von der Fahrwelt aus Österreich und Dietmar Zänker vom BBZ Nordhausen saßen noch Martin Scherrer und Uwe Lier am Steuer des über 25 Jahre alten BMW 528i. Das erstmals in dieser Konstellation aktive Team schlug sich mit dem 11. Platz bei den historischen Fahrzeugen beachtlich und hat bereits eiskalt ihr Interesse zur Teilnahme an der nächstjährigen Veranstaltung bekundet.
Fragen hinsichtlich einer Teilnahme am nächsten Eis-Marathon bzw. allgemein zu Fahrevents können an das BBZ Nordhausen, Bereich Cars, Trucks & Training gerichtet werden (https://www.bbz-nordhausen.de/cars-trucks-training/der-bereich/).
TV Bericht des RTS-Salzburg: https://www.rts-salzburg.at/clips/der-classica-eis-marathon-2019-das-motorsporthighlight-im-winter/
Autor: red
Gleichmäßigkeitsrennen auf Eis (Foto: BBZ)
Am 4. Januar für Oldtimer und am 5. Januar für Youngtimer fand auf dem Lungauring im österreichischen St. Michael der bereits 6. Classica Eis-Marathon statt. Die durch den Histo Cup in Kooperation mit Classica Automobile und dem Lungauring organisierte Veranstaltung entwickelt sich immer mehr zu dem Winter-Langstreckenklassiker für historische Tourenwagen und Youngtimer.
Um Chancengleichheit zu gewährleisten, waren nur Fahrzeuge mit Heckantrieb und Einheitsreifen der Marke Vredestein Arctrac mit Originalbespikung zugelassen.
Aufgrund des großen Andranges und der begrenzten Starterzahl von 30 Fahrzeugen, hatten sich die Organisatoren von Beginn an entschlossen, das 4-Stunden Rennen über zwei Tage zu veranstalten. Am ersten Tag für Oldtimer bis inkl. Baujahr 1985 und am zweiten Tag für Youngtimer der Baujahre bis 1996.
Beim Oldtimer-Rennen am Freitag gab es den erwarteten Favoritensieg von Rallye-Legende Sepp Haider und seinem Team von Skramovsky Motorsport mit Markus Gruber und Michael Skramovsky.
Bei starkem Wind und heftigem Schneefall siegte bei den Youngtimern am Samstag das Schweizer-Team mit dem Martini Porsche 944, pilotiert von Marco Calderari und André Grandjean.
Gleichmäßigkeitsrennen auf Eis (Foto: BBZ)
Mit von der Partie war auch ein Team der Alliance Automobile Safety Partners (AASP). Neben den beiden AASPlern Herbert Hopp von der Fahrwelt aus Österreich und Dietmar Zänker vom BBZ Nordhausen saßen noch Martin Scherrer und Uwe Lier am Steuer des über 25 Jahre alten BMW 528i. Das erstmals in dieser Konstellation aktive Team schlug sich mit dem 11. Platz bei den historischen Fahrzeugen beachtlich und hat bereits eiskalt ihr Interesse zur Teilnahme an der nächstjährigen Veranstaltung bekundet.
Fragen hinsichtlich einer Teilnahme am nächsten Eis-Marathon bzw. allgemein zu Fahrevents können an das BBZ Nordhausen, Bereich Cars, Trucks & Training gerichtet werden (https://www.bbz-nordhausen.de/cars-trucks-training/der-bereich/).
TV Bericht des RTS-Salzburg: https://www.rts-salzburg.at/clips/der-classica-eis-marathon-2019-das-motorsporthighlight-im-winter/
