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nnz-Rückspiegel: 18. Februar 2004

Freitag, 18. Februar 2005, 06:20 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Schalom, „faire Lady“, A 38 und Buddeln in Ilfeld


Das etwas andere Bild
Noch immer gibt es in Nordhausen ein sehr einseitiges Bild zum Staat Israel und zum Judentum. Das aber muß nicht so sein, sagten sich Jugendliche in der Rolandstadt. Sie bilden eine Kooperative und laden zum ersten Mal ein. Eine Kooperative zwischen „solid“, dem Projekt „Miteinander“ und der jüdischen Initiative „Schalom Nordhausen“ lädt am 27. Februar zu einem jüdischen Abend in den „Eine-Welt-Laden“ in die Barfüßerstraße ein. Mit einer bunten Mischung aus Kultur und Informationen erhoffe man, ein differenzierteres und nicht so fragmentarisches Bild von Israel und den jüdischen Mitbürgern in Deutschland zu schaffen, so die Organisatoren gegenüber nnz...ausführlich im nnz-Archiv


Das Ende der “Lady”?
Die nnz hatte bereits mehrfach über die Aufführung des Musicals „My fair Lady“ am Nordhäuser Theater berichtet. Dabei ging es auch um den Streit zwischen dem Theater und dem Rechte-Verwalter. Die Rechte an der „Lady“ liegen beim Berliner Verlag „Felix Bloch Erben“ (siehe im nnz-Archiv). Der war mit der Inszenierung des bekannten Musicals auf der Nordhäuser Bühne überhaupt nicht einverstanden. Bereits vor der Premiere wollten die Berliner das Stück per einstweiliger Verfügung verbieten lassen. Dieser juristische Versuch scheiterte jedoch. Dann gab es noch einmal eine „Gnadenfrist“ zur Überarbeitung des Stoffes...ausführlich im nnz-Archiv


Wie weiter mit der A 38?
Das Maut-Desaster hinterlässt seine Spuren. Vor allem im Osten Deutschlands, vor allem entlang der A 38. Niemand weiß wie es weitergehen kann. Die DEGES in Berlin, die sonst immer sehr auskunftsfreudig ist, die schaltete heute ab und verwies auf das Wirtschaftsministerium in Erfurt. Auch von dort erhielt die nnz keine konkrete Antwort. „Wir können momentan die Auswirkungen nicht beziffern“, meinte Ministeriumssprecher Andreas Maruschke. Klar ist, dass das Geld im Stolpe-Ministerium überhaupt nicht ausreichen werde, um die Verkehrsprojekte der Deutschen Einheit weiter wie geplant finanzieren zu können...ausführlich im nnz-Archiv


In Ilfeld wird wieder gebuddelt
Nach der Winterpause wird in Ilfeld weiter an der grundhaften Erneuerung der Bundesstraße 4 gearbeitet. Was da in den nächsten Monaten auf die Kraftfahrer zukommen wird, das hat die nnz erfahren. Die Baumaßnahmen an der B4 in Ilfeld haben wieder begonnen. Der Verkehr wird bei halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung geführt. Im Zusammenhang mit diesen Baumaßnahmen ist derzeit eine vorübergehende Vollsperrung des Georgsplatzes zwischen der B 4 und dem Obertor (Richtung Appenrode/Ellrich) für den Gesamtverkehr unvermeidbar. Die Sperrung gilt voraussichtlich für einen Zeitraum von rund vier Wochen. Der Verkehr in Richtung Appenrode/Ellrich wird entsprechend umgeleitet.
Autor: nnz

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