Vorbehaltlich
Mittwoch, 16. Februar 2005, 14:30 Uhr
Nordhausen (nnz). In diesem Jahr wird – wie in den Jahren zuvor auch – das Rolandsfest in Nordhausen gefeiert. Da gibt es allerdings mehrere Varianten. Wo von die beeinflusst werden, das erfahren Sie mit einem einfachen Klick...
Das Rolandfest wird auch in diesem Jahr stattfinden, sagte Jost Rünger vom Ausrichter Studio 4 der nnz. Fest steht jedoch, daß bei der Finanzierung gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich kleinere Brötchen gebacken werden müssen. Die Stadtverwaltung Nordhausen wird weniger Geld bereitstellen, auch sind einige Sponsoren abgesprungen (nnz berichtete). Diese Finanzierungslücke soll in den kommenden Wochen durch andere Sponsoren geschlossen werden, ist Rünger immer noch optimistisch.
Bei einem Gespräch in der Stadtverwaltung war dem Organisator gestern zugesichert worden, daß es im kommenden Monat einen Vorvertrag geben werde. Hierzu müsse aber erst noch das Votum des zuständigen Ausschusses abgewartet werden. Und dann muß es einen Haushalt geben. Deshalb heißt das alles auch so schön: Unter Organvorbehalt. Schon jetzt aber durchforstet Jost Rünger das bisherige Programm nach Einsparpotentialen. Vielleicht müssen kostenintensive Acts gegen preiswertere ausgetauscht werden? Festlegen will sich momentan niemand.
Auch der Mitteldeutsche Rundfunk muß in diesem Jahr mit weniger Geld aus Nordhausen zurechtkommen, das machte Rünger den MDR-Verantwortlichen gestern deutlich. Trotzdem soll es zum Beispiel die MDR-Hitparade zum Schunkeln und Schenkelklatschen wieder geben, auch an den Kinderchor der Öffentlich-Rechtlichen wird gedacht.
Bei allem Sparzwang oder vielleicht auch gerade deshalb appelliert Rünger an die hiesigen Kultur- und Kunstgruppen, sich aktiv in die Gestaltung des diesjährigen Rolandsfestes einzubringen. Folgende Kontaktwege sind möglich:
Telefon: 03631/474587
Funk: 0179/1546235
Mail: jost@studio4.de
Autor: nnzDas Rolandfest wird auch in diesem Jahr stattfinden, sagte Jost Rünger vom Ausrichter Studio 4 der nnz. Fest steht jedoch, daß bei der Finanzierung gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich kleinere Brötchen gebacken werden müssen. Die Stadtverwaltung Nordhausen wird weniger Geld bereitstellen, auch sind einige Sponsoren abgesprungen (nnz berichtete). Diese Finanzierungslücke soll in den kommenden Wochen durch andere Sponsoren geschlossen werden, ist Rünger immer noch optimistisch.
Bei einem Gespräch in der Stadtverwaltung war dem Organisator gestern zugesichert worden, daß es im kommenden Monat einen Vorvertrag geben werde. Hierzu müsse aber erst noch das Votum des zuständigen Ausschusses abgewartet werden. Und dann muß es einen Haushalt geben. Deshalb heißt das alles auch so schön: Unter Organvorbehalt. Schon jetzt aber durchforstet Jost Rünger das bisherige Programm nach Einsparpotentialen. Vielleicht müssen kostenintensive Acts gegen preiswertere ausgetauscht werden? Festlegen will sich momentan niemand.
Auch der Mitteldeutsche Rundfunk muß in diesem Jahr mit weniger Geld aus Nordhausen zurechtkommen, das machte Rünger den MDR-Verantwortlichen gestern deutlich. Trotzdem soll es zum Beispiel die MDR-Hitparade zum Schunkeln und Schenkelklatschen wieder geben, auch an den Kinderchor der Öffentlich-Rechtlichen wird gedacht.
Bei allem Sparzwang oder vielleicht auch gerade deshalb appelliert Rünger an die hiesigen Kultur- und Kunstgruppen, sich aktiv in die Gestaltung des diesjährigen Rolandsfestes einzubringen. Folgende Kontaktwege sind möglich:
Telefon: 03631/474587
Funk: 0179/1546235
Mail: jost@studio4.de
