Schon mal probiert
Samstag, 12. Februar 2005, 16:43 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Regierungen Polens und Deutschlands haben vereinbart, von Anfang Mai ab ein Polnisches Jahr in Deutschland und ein deutsches Jahr in Polen durchzuführen. Eine erste Generalprobe gab es schon jetzt mal in Nordhausen.
Schon mal probiert (Foto: nnz)
Beide Länder wollen sich im jeweiligen Nachbarland mit einer großen Zahl kultureller und gesellschaftlicher Veranstaltungen präsentieren, um zum besseren Kennen lernen und zum Abbau noch bestehender Vorurteile beizutragen. Der Austausch und Kommunikation zwischen den Menschen steht dabei im Mittelpunkt. Unter diesem Motto fand bereits in dieser Woche eine deutsch-polnische Begegnung mit 20 Jugendlichen aus den Regionen Wroclaw und Nordhausen in der Jugendbildungsstätte Rothleimmühle statt. Die jungen Leute tauschten sich zum Thema Verschiedene Aspekte von Freiwilliger Arbeit aus.
Dass ehrenamtliche freiwillige Arbeit heute in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle spielt, zeigen die vielen sozialen Projekte, die ohne ehrenamtliche Initiativen nicht mehr möglich wären. So setzten sich die Jugendlichen mit ihrer eigenen Rolle als Freiwillige auseinander, diskutierten im Freiwilligen-Cafe Fragen wie Was gebe ich? aber auch Was bekomme ich durch diese Tätigkeit zurück? oder besuchten Einsatzstellen, wo sich junge Leute engagieren. So konnten die Teilnehmer des Projektes mit Freiwillen vom Kreisjugendring e.V., dem Ökumenischen Kindergarten, dem städtischen Kulturamt oder des Seniorenzentrums Salza in Kontakt kommen und von ihren Erfahrungen hören.
Höhepunkt des Projektes war die gemeinsame Vorbereitung des polnischen Abends am heutigen Samstag. Neben einer Ausstellung waren auch kulinarische Spezialitäten auf der langen Vorbereitungsliste zu finden. Zu der Veranstaltung sind auch Nordhäuser Bürger eingeladen, um von den Ergebnisse des Projektes zu erfahren und neue Kontakte zu knüpfen. Initiiert wurde das Projekt von der polnischen Freiwilligen Joanna Pawlaczek, die seit Mai 2004 ihren Europäischen Freiwilligendienst (EVS) beim JugendSozialwerk Nordhausen e.V. absolviert.
Autor: nnz
Schon mal probiert (Foto: nnz)
Beide Länder wollen sich im jeweiligen Nachbarland mit einer großen Zahl kultureller und gesellschaftlicher Veranstaltungen präsentieren, um zum besseren Kennen lernen und zum Abbau noch bestehender Vorurteile beizutragen. Der Austausch und Kommunikation zwischen den Menschen steht dabei im Mittelpunkt. Unter diesem Motto fand bereits in dieser Woche eine deutsch-polnische Begegnung mit 20 Jugendlichen aus den Regionen Wroclaw und Nordhausen in der Jugendbildungsstätte Rothleimmühle statt. Die jungen Leute tauschten sich zum Thema Verschiedene Aspekte von Freiwilliger Arbeit aus. Dass ehrenamtliche freiwillige Arbeit heute in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle spielt, zeigen die vielen sozialen Projekte, die ohne ehrenamtliche Initiativen nicht mehr möglich wären. So setzten sich die Jugendlichen mit ihrer eigenen Rolle als Freiwillige auseinander, diskutierten im Freiwilligen-Cafe Fragen wie Was gebe ich? aber auch Was bekomme ich durch diese Tätigkeit zurück? oder besuchten Einsatzstellen, wo sich junge Leute engagieren. So konnten die Teilnehmer des Projektes mit Freiwillen vom Kreisjugendring e.V., dem Ökumenischen Kindergarten, dem städtischen Kulturamt oder des Seniorenzentrums Salza in Kontakt kommen und von ihren Erfahrungen hören.
Höhepunkt des Projektes war die gemeinsame Vorbereitung des polnischen Abends am heutigen Samstag. Neben einer Ausstellung waren auch kulinarische Spezialitäten auf der langen Vorbereitungsliste zu finden. Zu der Veranstaltung sind auch Nordhäuser Bürger eingeladen, um von den Ergebnisse des Projektes zu erfahren und neue Kontakte zu knüpfen. Initiiert wurde das Projekt von der polnischen Freiwilligen Joanna Pawlaczek, die seit Mai 2004 ihren Europäischen Freiwilligendienst (EVS) beim JugendSozialwerk Nordhausen e.V. absolviert.
