Uwe Joch präsentiert das Spiel gegen Lok Leipzig
Ein treuer Fan und Unterstützer
Dienstag, 30. Oktober 2018, 10:05 Uhr
Uwe Joch war schon ein Fan des Nordhäuser Fußballs als "Wacker" noch "Motor" hieß. Heute ist er einer der treuesten und zuverlässigsten Wacker-Sponsoren und übernimmt am Freitag die Spieltagspräsentation für die Regionalligapartie des FSV Wacker 90 gegen Lok Leipzig im AKS...
Schon in frühester Kindheit wurde Uwe Joch mit dem Fußball im AKS konfrontiert, weil seine Eltern einen Garten hinter dem Sportpark ihr eigen nannten. Es ist also nicht verwunderlich, dass der kleine Uwe bald ein glühender Motor-Anhänger wurde und sich diese Leidenschaft bis heute erhalten hat.
Inzwischen ist der Tankstellenbetreiber seit über 20 Jahren auch aktiver Sponsor des Vereins und hat in guten wie in schlechten Zeiten immer zum Verein gestanden und die Fußballer mit Benzin versorgt. Es wäre schön, wenn wir endlich ein umgebautes Stadion hätten, träumt der echte Nordhäuser in die nahe Zukunft, in dem wir in der dritten Liga spielen könnten.
Aber Joch wäre auch zufrieden, wenn Wacker in der Regionalliga eine gute Rolle spielen würde und dort oben mit dabei ist. Das wäre ja für die Stadt auch nicht schlecht und die Zuschauer könnten mehr Siege bejubeln, meint er. Wenn wir als Stadt früher etwas Geld in die Hand genommen und immer mal einen kleinen Umbau vorgenommen hätten, wäre die Situation nicht so dramatisch geworden und es wäre nicht so große Investitionen nötig, wie sie jetzt anstehen, bedauert der Wackerfan.
Für den Freitag ist er als Spieltagspräsentator jedenfalls äußerst optimistisch und tippt auf einen 4:1-Sieg für die Nordhäuser. Irgendwann muss der Knoten doch mal platzen, hofft er und orakelt: Wenn wir endlch mal das zweite Tor schiessen, dann klappt das auch. Schauen wir uns am Freitag im AKS unter Flutlicht an, ob sich die Prophezeiungen des Uwe Joch erfüllen. Die Partie Wacker gegen Lok findet am Freitag, den 2.11. um 19 Uhr statt.
Autor: redSchon in frühester Kindheit wurde Uwe Joch mit dem Fußball im AKS konfrontiert, weil seine Eltern einen Garten hinter dem Sportpark ihr eigen nannten. Es ist also nicht verwunderlich, dass der kleine Uwe bald ein glühender Motor-Anhänger wurde und sich diese Leidenschaft bis heute erhalten hat.
Inzwischen ist der Tankstellenbetreiber seit über 20 Jahren auch aktiver Sponsor des Vereins und hat in guten wie in schlechten Zeiten immer zum Verein gestanden und die Fußballer mit Benzin versorgt. Es wäre schön, wenn wir endlich ein umgebautes Stadion hätten, träumt der echte Nordhäuser in die nahe Zukunft, in dem wir in der dritten Liga spielen könnten.
Aber Joch wäre auch zufrieden, wenn Wacker in der Regionalliga eine gute Rolle spielen würde und dort oben mit dabei ist. Das wäre ja für die Stadt auch nicht schlecht und die Zuschauer könnten mehr Siege bejubeln, meint er. Wenn wir als Stadt früher etwas Geld in die Hand genommen und immer mal einen kleinen Umbau vorgenommen hätten, wäre die Situation nicht so dramatisch geworden und es wäre nicht so große Investitionen nötig, wie sie jetzt anstehen, bedauert der Wackerfan.
Für den Freitag ist er als Spieltagspräsentator jedenfalls äußerst optimistisch und tippt auf einen 4:1-Sieg für die Nordhäuser. Irgendwann muss der Knoten doch mal platzen, hofft er und orakelt: Wenn wir endlch mal das zweite Tor schiessen, dann klappt das auch. Schauen wir uns am Freitag im AKS unter Flutlicht an, ob sich die Prophezeiungen des Uwe Joch erfüllen. Die Partie Wacker gegen Lok findet am Freitag, den 2.11. um 19 Uhr statt.
