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Wie weiter an der A 38?

Dienstag, 01. Februar 2005, 13:52 Uhr
Nordhausen (nnz). Der drittgrößte deutsche Baukonzern, die Walter Bau AG, hat heute Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen baut auch an der A 38. Ob es durch die Insolvenz Auswirkungen auf den Autobahnbau im Landkreis Nordhausen gibt, das hat die nnz von der DEGES erfahren.


Erst einmal war heute Aufatmen angesagt. Sowohl im Landkreis Nordhausen, vor allem aber in der DEGES-Zentrale in Berlin. Wie der zuständige Bereitsleiter für die A 38, Joachim Wintjen, der nnz bestätigte, habe die Pleite des Konzerns nichts mit der A 38 zu tun. Vielmehr sei der Auftrag für den Abschnitt von Heringen nach Roßla an eine Konzern-Tochter vergeben worden. Und die, so habe deren Niederlassungsleiter Wintjen in einem Telefonat versichert, sei kerngesund. Das Auftragsvolumen für die rund 16 Kilometer Autobahntrasse beläuft sich auf 34 Millionen Euro.
Autor: nnz

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