15 Prozent
Montag, 31. Januar 2005, 13:00 Uhr
Nordhausen (nnz). Für die Bescheide zum Arbeitslosengeld, die im vergangenen Jahr verschickt worden waren, läuft in diesen Tagen die Widerspruchsfrist ab. Die nnz hat bei der Arbeitsgemeinschaft in Nordhausen mal nachgefragt …
Die Arbeitsgemeinschaft hatte bis Ende des vergangenen Jahres rund 7.000 Bescheide verschickt. Bis heut sind weniger als 1.000 Widersprüche eingegangen, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Die Hälfte dieser Bescheide habe grundsätzliche Probleme zum Inhalt, da werde es zum Beispiel die Verfassungskonformität der Bescheide angezweifelt. Viele Widersprüche haben zudem die Möglichkeit der Fristwahrung als Hintergrund.
Fast 50 Prozent der eingegangenen Widersprüche beziehen sich auf vermutete Berechnungsfehler bei der Leistungshöhe, bei den Unterhaltskosten sowie bei den Vermögensanrechnungen. Von den zuständigen Mitarbeitern der Arbeitsgemeinschaft werden zuerst die Widersprüche bearbeitet, die existenzielle Probleme zum Inhalt haben könnten.
Autor: nnzDie Arbeitsgemeinschaft hatte bis Ende des vergangenen Jahres rund 7.000 Bescheide verschickt. Bis heut sind weniger als 1.000 Widersprüche eingegangen, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Die Hälfte dieser Bescheide habe grundsätzliche Probleme zum Inhalt, da werde es zum Beispiel die Verfassungskonformität der Bescheide angezweifelt. Viele Widersprüche haben zudem die Möglichkeit der Fristwahrung als Hintergrund.
Fast 50 Prozent der eingegangenen Widersprüche beziehen sich auf vermutete Berechnungsfehler bei der Leistungshöhe, bei den Unterhaltskosten sowie bei den Vermögensanrechnungen. Von den zuständigen Mitarbeitern der Arbeitsgemeinschaft werden zuerst die Widersprüche bearbeitet, die existenzielle Probleme zum Inhalt haben könnten.
