Nordhäuser im Iran
Freitag, 28. Januar 2005, 12:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Während die USA gegenüber dem Iran schon wieder mal mit dem Säbel rasseln, wird der Staat im mitteleren Osten von einem Nordhäuser Unternehmen erobert – friedlich versteht sich. Einzelheiten dazu mit dem bekannten Klick.
Nordhäuser im Iran (Foto: nnz)
Einen überaus erfolgreichen Verlauf seiner ersten Geschäftsreise im IRAN konnte der Geschäftsführer des Nordhäuser Software-Unternehmens C-Partner, Wolfram Engelmann, gegenüber der nnz vermelden. Die gemeinsam mit weiteren drei deutschen Software-Unternehmen organisierte zweiwöchige Reise hatte das Ziel, deutsches Know How als Kernkompetenz für den Iranische Markt zu präsentieren.
Während der jeweils 3-tägigen Veranstaltungsreihe German Software Days in Teheran und Isfahan stießen die Vorträge der Nordhäuser zum Thema E-Commerce -Geschäftsprozesse im Internet auf großes Interesse. Nachfolgende Treffen u.a. mit Vertretern der einheimischen Stahl- und Erdölindustrie zeigten einen enormen Beratungs- und Lösungsbedarf zu diesen Themen auf. Dabei wurde spürbar, welch hohe Wertschätzung Produkte und Leistungen Made in Germany im Mittleren Osten genießen.
Besonders interessant waren Treffen mit führenden Vertretern des Chamber of Commerce – der Iranischen Handelskammer. Hier wurde der Aufbau einer E-Business-Plattform zur weltweiten Präsentation der Produkte und Leistungen einheimischer Unternehmen konzipiert – ein Pilotprojekt der Konferenz Islamischer Staaten.
Zu diesem Zweck wurde die Gründung eines Joint Ventures mit einem iranischen Softwareunternehmen vorbereitet, welches die Übersetzung der Software des Nordhäuser Unternehmens in Farsi, die Muttersprache der überwiegend persisch stämmigen Bevölkerung des Iran, übernehmen soll.
Ein weiterer in Aussicht gestellter Auftrag des iranischen Ministeriums für Transportwesen zur Einwicklung einer landesweiten Datenerfassungslösung für die rund 3.000 einheimischen Speditionsfirmen lassen die Hoffnung auf ein erfolgreiches Ergebnis der Reise zusätzlich steigen.
Autor: nnz
Nordhäuser im Iran (Foto: nnz)
Einen überaus erfolgreichen Verlauf seiner ersten Geschäftsreise im IRAN konnte der Geschäftsführer des Nordhäuser Software-Unternehmens C-Partner, Wolfram Engelmann, gegenüber der nnz vermelden. Die gemeinsam mit weiteren drei deutschen Software-Unternehmen organisierte zweiwöchige Reise hatte das Ziel, deutsches Know How als Kernkompetenz für den Iranische Markt zu präsentieren.
Während der jeweils 3-tägigen Veranstaltungsreihe German Software Days in Teheran und Isfahan stießen die Vorträge der Nordhäuser zum Thema E-Commerce -Geschäftsprozesse im Internet auf großes Interesse. Nachfolgende Treffen u.a. mit Vertretern der einheimischen Stahl- und Erdölindustrie zeigten einen enormen Beratungs- und Lösungsbedarf zu diesen Themen auf. Dabei wurde spürbar, welch hohe Wertschätzung Produkte und Leistungen Made in Germany im Mittleren Osten genießen.
Besonders interessant waren Treffen mit führenden Vertretern des Chamber of Commerce – der Iranischen Handelskammer. Hier wurde der Aufbau einer E-Business-Plattform zur weltweiten Präsentation der Produkte und Leistungen einheimischer Unternehmen konzipiert – ein Pilotprojekt der Konferenz Islamischer Staaten.
Zu diesem Zweck wurde die Gründung eines Joint Ventures mit einem iranischen Softwareunternehmen vorbereitet, welches die Übersetzung der Software des Nordhäuser Unternehmens in Farsi, die Muttersprache der überwiegend persisch stämmigen Bevölkerung des Iran, übernehmen soll.
Ein weiterer in Aussicht gestellter Auftrag des iranischen Ministeriums für Transportwesen zur Einwicklung einer landesweiten Datenerfassungslösung für die rund 3.000 einheimischen Speditionsfirmen lassen die Hoffnung auf ein erfolgreiches Ergebnis der Reise zusätzlich steigen.
