nnz-Forum: PDS unterstützt Theater
Donnerstag, 06. September 2001, 12:24 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Mitglieder der PDS Basisorganisation Nordhausen-Mitte begrüßen und unterstützen den Theater-Förderverein und seine Aktivitäten zum Erhalt der Kulturlandschaft in der Kreisstadt und darüber hinaus. Dazu die Erklärung der Nordhäuser PDS.
Wir sind gern bereit, den Förderverein auch bei der Unterschriften-Aktion zu unterstützen. Wir bieten dem Förderverein eine konstruktive Zusammenarbeit an. Auch unser Anliegen ist es, daß das Theater in Nordhausen mit der Spartenvielfalt erhalten bleibt. Es ist gut, daß es bei einem solchen Thema eine klare Position der Nordhäuser Politiker gibt, und entschieden für den Erhalt des Theaters gekämpft wird. Sparen sollte nicht Zerstörung" einer bisher erfolgreichen und gut von der Bevölkerung angenommenen Theaterpolitik heißen.
An dieser Stelle sei auch erinnert, das Nordhausen einer der wenigen Fachhochschulstandorte in Thüringen ist, und es sich daraus zwingend erforderlich macht, das kulturelle Angebot auf dem jetzigen Niveau zu halten. Der Unterstützung der PDS Nordhausen kann sich Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Theater GmbH, Klaus Wahlbuhl, sicher sein! Bei allem Respekt und unterschiedlicher politischer Ansichten, sollte man hier einen überparteilichen Konsens finden, um den Erhalt des Nordhäuser Theaters, mit seiner Vielfalt des Angebotes, zu sichern. Gegen die Erfurter "Initiative" der Landesregierung, mobil zu machen, bedeutet nicht, nur unsere Theaterkultur zu erhalten, sondern auch Arbeitsplätze zu sichern.
Torsten Giseke, Pressesprecher der PDS Nordhausen
Wir sind gern bereit, den Förderverein auch bei der Unterschriften-Aktion zu unterstützen. Wir bieten dem Förderverein eine konstruktive Zusammenarbeit an. Auch unser Anliegen ist es, daß das Theater in Nordhausen mit der Spartenvielfalt erhalten bleibt. Es ist gut, daß es bei einem solchen Thema eine klare Position der Nordhäuser Politiker gibt, und entschieden für den Erhalt des Theaters gekämpft wird. Sparen sollte nicht Zerstörung" einer bisher erfolgreichen und gut von der Bevölkerung angenommenen Theaterpolitik heißen.
An dieser Stelle sei auch erinnert, das Nordhausen einer der wenigen Fachhochschulstandorte in Thüringen ist, und es sich daraus zwingend erforderlich macht, das kulturelle Angebot auf dem jetzigen Niveau zu halten. Der Unterstützung der PDS Nordhausen kann sich Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Theater GmbH, Klaus Wahlbuhl, sicher sein! Bei allem Respekt und unterschiedlicher politischer Ansichten, sollte man hier einen überparteilichen Konsens finden, um den Erhalt des Nordhäuser Theaters, mit seiner Vielfalt des Angebotes, zu sichern. Gegen die Erfurter "Initiative" der Landesregierung, mobil zu machen, bedeutet nicht, nur unsere Theaterkultur zu erhalten, sondern auch Arbeitsplätze zu sichern.
Torsten Giseke, Pressesprecher der PDS Nordhausen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht zwingend mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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