nnz-Rückspiegel: 25. Januar 2004
Dienstag, 25. Januar 2005, 06:28 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Haldensex
nnz-Bücherkiste: Sex auf der Halde
Beim Sex auf der Halde gezeugt, erlebt Frank Goosen eine Kindheit in der orangenen Zeit der Siebziger und eine Jugend in der bleiernen Zeit der Achziger. Er erleidet die Nöte der Pubertät und die Qualen zahlreicher Zweierbeziehungen, bis er schließlich ohne Gegenwehr geheiratet wird – um wiederum Glück und Glanz des Vaterseins zu empfinden. In den Erzählungen aus Mein Ich und sein Leben entgeht keine Lebensphase des praktizierenden Komikers Frank Goosen der zugespitzten und gewohnt pointensicheren Beschreibung: die Erinnerungen an die Schulkumpels Mücke und Pommes, an peinliche Liebesnächte und betörend schlechte Lieblingsmusik; an den entsetzlichen Dia-Abend mit aus dem Urlaub heimkehrenden Freunden oder an Eduard, der auf Borkum Geschmack an Mohnkuchen, einer jungen Bäckersfrau und einem anderen Leben findet; an die Familienmythen um Onkel Hanno, der in seinem Viertel die Stromversorgung just in dem Moment kappte, wo Rahn hätte schießen müssen - und an die schlechtesten Hotels der Republik...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Haldensex
nnz-Bücherkiste: Sex auf der Halde
Beim Sex auf der Halde gezeugt, erlebt Frank Goosen eine Kindheit in der orangenen Zeit der Siebziger und eine Jugend in der bleiernen Zeit der Achziger. Er erleidet die Nöte der Pubertät und die Qualen zahlreicher Zweierbeziehungen, bis er schließlich ohne Gegenwehr geheiratet wird – um wiederum Glück und Glanz des Vaterseins zu empfinden. In den Erzählungen aus Mein Ich und sein Leben entgeht keine Lebensphase des praktizierenden Komikers Frank Goosen der zugespitzten und gewohnt pointensicheren Beschreibung: die Erinnerungen an die Schulkumpels Mücke und Pommes, an peinliche Liebesnächte und betörend schlechte Lieblingsmusik; an den entsetzlichen Dia-Abend mit aus dem Urlaub heimkehrenden Freunden oder an Eduard, der auf Borkum Geschmack an Mohnkuchen, einer jungen Bäckersfrau und einem anderen Leben findet; an die Familienmythen um Onkel Hanno, der in seinem Viertel die Stromversorgung just in dem Moment kappte, wo Rahn hätte schießen müssen - und an die schlechtesten Hotels der Republik...ausführlich im nnz-Archiv
