Landtagsabgeordneter Gentele
Mohring muss auf Spitzenkandidatur 2019 verzichten
Montag, 13. August 2018, 13:07 Uhr
Der fraktionslose Landtagsabgeordnete Siegfried Gentele aus Harztor sieht für die CDU Thüringen im kommenden Wahljahr schwarz, sollte CDU Landes-und Fraktionsvorsitzender Mike Mohring (CDU) nicht auf die Spitzenkandidatur für die Landtagswahl 2019 verzichten...
"Die Glaubwürdigkeit in die Politik und in die Politiker wird erheblichen Schaden nehmen, wenn ein Spitzenkandidat der größten Partei in Thüringen erhebliche Probleme mit der Staatsanwaltschaft hat", so Gentele. Auch rät Siegfried Gentele, dem Landes-und Fraktionsvorsitzenden der CDU seine "innerparteilichen Posten" bis zum Abschluss der Ermittlungen ruhen zulassen.
Die Strafanzeige vom JU-Vorsitzenden Stefan Gruhner (CDU) kommentierte Gentele als "Ablenkungsmanöver". Natürlich hat Minister Lauinger mit der Weitergabe dieser "empfindlichen Information" ins Fettnäpfchen getreten, aber eine Strafanzeige und noch von Herrn Gruhner, der überhaupt nichts mit dem Sachverhalt zutun hat, ist starker Tobak im Vorwahljahr. Wer soll künftig die Landespolitiker noch ernst nehmen, wenn diese so einen "Kindergarten" veranstalten.
Wichtiger ist die Frage, wer Mohring aus seiner eigenen Fraktion informiert haben muss. "Da muss einer seiner Leute geplaudert haben", so der fraktionslose Abgeordnete. Mike Mohring hatte noch vor der Sitzung des Justizausschuss versucht, diesen durch eine E-Mail zu überzeugen, "seine Immunität" nicht aufheben zulassen.
Gentele weiter: für jemanden der Landesvater in Thüringen werden will, der sollte eine absolute Vorbild Funktion darstellen! Da gibt man zum Beispiel seine Steuererklärung pünktlich ab, oder man nimmt sich einen Steuerberater. Leisten kann es sich Mohring bei seinen Einkünften allemal".
Autor: red"Die Glaubwürdigkeit in die Politik und in die Politiker wird erheblichen Schaden nehmen, wenn ein Spitzenkandidat der größten Partei in Thüringen erhebliche Probleme mit der Staatsanwaltschaft hat", so Gentele. Auch rät Siegfried Gentele, dem Landes-und Fraktionsvorsitzenden der CDU seine "innerparteilichen Posten" bis zum Abschluss der Ermittlungen ruhen zulassen.
Die Strafanzeige vom JU-Vorsitzenden Stefan Gruhner (CDU) kommentierte Gentele als "Ablenkungsmanöver". Natürlich hat Minister Lauinger mit der Weitergabe dieser "empfindlichen Information" ins Fettnäpfchen getreten, aber eine Strafanzeige und noch von Herrn Gruhner, der überhaupt nichts mit dem Sachverhalt zutun hat, ist starker Tobak im Vorwahljahr. Wer soll künftig die Landespolitiker noch ernst nehmen, wenn diese so einen "Kindergarten" veranstalten.
Wichtiger ist die Frage, wer Mohring aus seiner eigenen Fraktion informiert haben muss. "Da muss einer seiner Leute geplaudert haben", so der fraktionslose Abgeordnete. Mike Mohring hatte noch vor der Sitzung des Justizausschuss versucht, diesen durch eine E-Mail zu überzeugen, "seine Immunität" nicht aufheben zulassen.
Gentele weiter: für jemanden der Landesvater in Thüringen werden will, der sollte eine absolute Vorbild Funktion darstellen! Da gibt man zum Beispiel seine Steuererklärung pünktlich ab, oder man nimmt sich einen Steuerberater. Leisten kann es sich Mohring bei seinen Einkünften allemal".
