Aufwärtstrend?
Montag, 24. Januar 2005, 10:31 Uhr
Nordhausen (nnz). Das vergangenen Jahr war für die Touristiker im Freistaat nicht sonderlich erbauend. Für den Monat November konnte jedoch ein kliener Lichtblick am trüben Übernachtungshorizont entdeckt werden...
In den Thüringer Beherbergungsbetrieben (mit neun und mehr Betten) und auf Campingplätzen (ohne Dauercamping) wurden im November vergangenen Jahres 198.000 Gäste begrüßt, die 515.000 Übernachtungen buchten. Das waren nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 0,7 Prozent mehr Gäste, aber 0,1 Prozent weniger Übernachtungen als im November 2003. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb mit 2,6 Tagen unverändert.
Die Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen verlief in den fünf Thüringer Reisegebieten unterschiedlich: Die Beherbergungsbetriebe im Saaleland meldeten im November 2004 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat 6,1 Prozent mehr Gäste und 4,2 Prozent mehr Übernachtungen. Ebenfalls ansteigende Gäste- und Übernachtungszahlen gab es im Thüringer Kernland mit 4,6 bzw. 1,6 Prozent und in Nordthüringen mit 1,9 bzw. 4,4 Prozent.
In Ostthüringen ging die Zahl der Gäste und Übernachtungen um 0,9 bzw. 4,7 Prozent zurück. Noch deutlichere Einbußen mussten im November 2004 die Beherbergungsbetriebe im Thüringer Wald hinnehmen. Hier stiegen 4,9 Prozent weniger Gäste ab, die 3,7 Prozent weniger Übernachtungen buchten.
Von Januar bis November 2004 kamen 2,8 Millionen Gäste nach Thüringen, die 8,0 Millionen Übernachtungen buchten. Das waren 1,9 Prozent mehr Gäste, aber 0,6 Prozent weniger Übernachtungen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste war mit 2,8 Tagen etwas kürzer als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (2,9 Tage).
Autor: nnzIn den Thüringer Beherbergungsbetrieben (mit neun und mehr Betten) und auf Campingplätzen (ohne Dauercamping) wurden im November vergangenen Jahres 198.000 Gäste begrüßt, die 515.000 Übernachtungen buchten. Das waren nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 0,7 Prozent mehr Gäste, aber 0,1 Prozent weniger Übernachtungen als im November 2003. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb mit 2,6 Tagen unverändert.
Die Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen verlief in den fünf Thüringer Reisegebieten unterschiedlich: Die Beherbergungsbetriebe im Saaleland meldeten im November 2004 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat 6,1 Prozent mehr Gäste und 4,2 Prozent mehr Übernachtungen. Ebenfalls ansteigende Gäste- und Übernachtungszahlen gab es im Thüringer Kernland mit 4,6 bzw. 1,6 Prozent und in Nordthüringen mit 1,9 bzw. 4,4 Prozent.
In Ostthüringen ging die Zahl der Gäste und Übernachtungen um 0,9 bzw. 4,7 Prozent zurück. Noch deutlichere Einbußen mussten im November 2004 die Beherbergungsbetriebe im Thüringer Wald hinnehmen. Hier stiegen 4,9 Prozent weniger Gäste ab, die 3,7 Prozent weniger Übernachtungen buchten.
Von Januar bis November 2004 kamen 2,8 Millionen Gäste nach Thüringen, die 8,0 Millionen Übernachtungen buchten. Das waren 1,9 Prozent mehr Gäste, aber 0,6 Prozent weniger Übernachtungen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste war mit 2,8 Tagen etwas kürzer als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (2,9 Tage).
