Glory, God & Gospel in Ilfeld
Dienstag, 04. September 2001, 09:55 Uhr
Ilfeld (nnz) Ein besonderes Musikereignis steht in der nächsten Woche in der Kirche des Erholungsortes Ilfeld an. Bei einem Konzert der Extraklasse kann man sich von der Stimmgewalt eines amerikanischen Gospelchores überzeugen.
O happy day, Down by the Riverside, Michael row the boat ashore. So mancher kennt sie, die bekannten Spirituals, Traditionals und Gospels, die sich in amerikanischen Kirchen großer Beliebtheit erfreuen. Händeklatschen, Fußstampfen, Tanzen, ausdrucksstarke Gesten und taktmäßige Bewegungen begleiten die lebendigen Gesänge, in denen sich christliche Lieder mit afrikanischen Rhythmen vermischen. Imposant sind die kräftigen Stimmen der schwarzen Sänger in ihren langen Gewändern. Die eindrucksvolle Lautstärke ihrer Gesänge erfüllt den gesamten Kirchenraum.
Ähnlich wird die Atmosphäre am 10.09.2001 in der Ilfelder St.-Georg-Marien-Kirche sein, wenn die Glory Gospel Singers ab 19.30 Uhr einen Einblick in den musikalischen Ablauf eines amerikanischen Gottesdienstes geben. Es werden sechs bis acht Interpreten aus New York erwartet. Sie gehören zum Chor WWRL Community Chorale, dessen ungefähr 70 Sänger aus über 50 New Yorker Gemeinden, z. B. Harlem, Brooklyn und Queens stammen. Der Chor wurde 1985 gegründet und nun von Phyliss McKoy Joubert geleitet, die auch Organisation und Management der jährlichen Tourneen übernimmt. Dafür stellt sie die Glory Gospel Singers mit der jeweils bestmöglichen Besetzung zusammen, sodass sich die Stimmen ideal ergänzen und ein imposantes Klangerlebnis garantieren.
Auf dem Gebiet der Musik hat sie bereits viel Erfahrung sammeln können. Unter anderem ist sie Leiterin eines Gospel-Radio-Senders, mehrfache Musik-Preisträgerin, hat schon einige Platten aufgenommen und in zahlreichen Rundfunk- und Fernsehsendungen gesungen. An der nötigen Routine und Professionalität für Konzerte dieser Art dürfte es ihr also nicht fehlen. Die Glory Gospel Singers sind in der Vergangenheit schon an so renommierten Plätzen wie der St. Patricks Cathedral in London sowie dem Madison Square Garden und dem World Trade Center in New York aufgetreten. Seit 1996 sind sie auch regelmäßig in Deutschland auf Tournee. Hier stand zum Beispiel schon das Leipziger Gewandhaus auf ihrem Tourplan.
Dass die Ilfelder St.-Georg-Marien-Kirche ein geringfügig kleineres Gebäude ist, soll keineswegs ein Nachteil für das dort anstehende Konzert sein. Auch hier steht einem mitreißenden Abend nichts im Wege. Das Repertoire der Sänger besteht aus Chorälen, Gospelklassikern und traditionellen Spirituals. Die dazu passenden Tänze und rhythmischen Bewegungen lassen ihren Gesang lebendig werden. Es wäre nicht das erste Gospel-Konzert, bei dem die Besucher von den Bänken aufstehen und mit der Musik mitgehen, mitsingen und mitklatschen.
Wer sich diesen klangvollen Ohren- und Augenschmaus nicht entgehen lassen will, sollte sich schon jetzt Karten sichern. Der Vorverkauf läuft bereits in Ilfeld beim Pfarrer-Ehepaar Conrad, im Kiosk Schötensack und im Büro der Ilfelder Südharz-Touristik. In Nordhausen hält das Buchhaus Rose die Karten bereit. Na, dann Halleluja!
Manuela Jauer (nnz)
Autor: nnz
O happy day, Down by the Riverside, Michael row the boat ashore. So mancher kennt sie, die bekannten Spirituals, Traditionals und Gospels, die sich in amerikanischen Kirchen großer Beliebtheit erfreuen. Händeklatschen, Fußstampfen, Tanzen, ausdrucksstarke Gesten und taktmäßige Bewegungen begleiten die lebendigen Gesänge, in denen sich christliche Lieder mit afrikanischen Rhythmen vermischen. Imposant sind die kräftigen Stimmen der schwarzen Sänger in ihren langen Gewändern. Die eindrucksvolle Lautstärke ihrer Gesänge erfüllt den gesamten Kirchenraum.Ähnlich wird die Atmosphäre am 10.09.2001 in der Ilfelder St.-Georg-Marien-Kirche sein, wenn die Glory Gospel Singers ab 19.30 Uhr einen Einblick in den musikalischen Ablauf eines amerikanischen Gottesdienstes geben. Es werden sechs bis acht Interpreten aus New York erwartet. Sie gehören zum Chor WWRL Community Chorale, dessen ungefähr 70 Sänger aus über 50 New Yorker Gemeinden, z. B. Harlem, Brooklyn und Queens stammen. Der Chor wurde 1985 gegründet und nun von Phyliss McKoy Joubert geleitet, die auch Organisation und Management der jährlichen Tourneen übernimmt. Dafür stellt sie die Glory Gospel Singers mit der jeweils bestmöglichen Besetzung zusammen, sodass sich die Stimmen ideal ergänzen und ein imposantes Klangerlebnis garantieren.
Auf dem Gebiet der Musik hat sie bereits viel Erfahrung sammeln können. Unter anderem ist sie Leiterin eines Gospel-Radio-Senders, mehrfache Musik-Preisträgerin, hat schon einige Platten aufgenommen und in zahlreichen Rundfunk- und Fernsehsendungen gesungen. An der nötigen Routine und Professionalität für Konzerte dieser Art dürfte es ihr also nicht fehlen. Die Glory Gospel Singers sind in der Vergangenheit schon an so renommierten Plätzen wie der St. Patricks Cathedral in London sowie dem Madison Square Garden und dem World Trade Center in New York aufgetreten. Seit 1996 sind sie auch regelmäßig in Deutschland auf Tournee. Hier stand zum Beispiel schon das Leipziger Gewandhaus auf ihrem Tourplan.
Dass die Ilfelder St.-Georg-Marien-Kirche ein geringfügig kleineres Gebäude ist, soll keineswegs ein Nachteil für das dort anstehende Konzert sein. Auch hier steht einem mitreißenden Abend nichts im Wege. Das Repertoire der Sänger besteht aus Chorälen, Gospelklassikern und traditionellen Spirituals. Die dazu passenden Tänze und rhythmischen Bewegungen lassen ihren Gesang lebendig werden. Es wäre nicht das erste Gospel-Konzert, bei dem die Besucher von den Bänken aufstehen und mit der Musik mitgehen, mitsingen und mitklatschen.
Wer sich diesen klangvollen Ohren- und Augenschmaus nicht entgehen lassen will, sollte sich schon jetzt Karten sichern. Der Vorverkauf läuft bereits in Ilfeld beim Pfarrer-Ehepaar Conrad, im Kiosk Schötensack und im Büro der Ilfelder Südharz-Touristik. In Nordhausen hält das Buchhaus Rose die Karten bereit. Na, dann Halleluja!
Manuela Jauer (nnz)
